Veranstaltungssuche

Unsere Veranstaltungen

Schreibwerkstatt: Pressemitteilung richtig schreiben

Journalisten haben mittlerweile große Erwartungen an professionelle Pressemitteilungen, die unnötige Nachfragen verhindern, Themen auf den Punkt bringen, Redundanzen vermeiden, sich am journalistischen Aufbau orientieren. Eine wissenschaftliche Untersuchung belegte, dass ca. 90 Prozent aller Pressemitteilungen diesen Ansprüchen nicht genügen und sofort in den „Papierkorb wandern". Wichtige Informationen gehen verloren, erreichen nicht die Öffentlichkeit.

Auch im Onlinebereich, egal ob Homepage oder Facebook, entscheidet die richtige Formulierung darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben. 

Unser Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und vertieft sie praktisch mit mehreren Übungen. Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.

Hinweis: Für die Schreibübungen ist ein Laptop erforderlich. Sofern Sie keinen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.

Details >>
Pressearbeit - Was Journalisten erwarten
Themen professionell präsentieren

In einer ständig steigenden Zahl von Pressemitteilungen, haben diejenigen die größten Chancen veröffentlicht zu werden, die sich eng an den journalistischen Ansprüchen orientieren. Untersuchungen belegen, dass ca. 90 Prozent aller Pressemitteilungen in den Redaktionen nicht beachtet werden, da sie den journalistischen Grundanforderungen nicht entsprechen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen Hinweise für eine professionelle und erfolgreiche Pressearbeit. Ausgehend von den Grundanforderungen der Pressearbeit werden einzelne Instrumente erläutert. Recherche, journalistische Darstellungsformen, journalistischer Stil und Sprache sind Hauptthemen des Seminars. Es werden aber auch Einblicke in den journalistischen Alltag gegeben, um so Ansatzpunkte für die eigene Pressearbeit zu vermitteln.

Ein journalistisch guter und zugleich exakter Stil ist die Voraussetzung für eine professionelle Presse-arbeit. Guter und zugleich exakter Stil will allerdings erlernt und geübt sein.

Ziel des Seminars, das Theorie und Praxis verbindet, ist es, eine Basis für erfolgreichere Pressearbeit zu schaffen.

Schwerpunkte:

  • Grundlagen und Ziele journalistischer Arbeit
  • journalistische Darstellungsformen
  • hard news und soft news
  • Recherche, Stil und Sprache
  • Themenrelevanz
  • Bezeichnungen, Titel, Abkürzungen 
  • Presseverteiler
  • Headline (Überschrift)
  • Rechtliche Aspekte (Auskunftspflicht, Gleichheitsgrundsatz etc.)
  • Pressegespräch und Pressekonferenz
Details >>
Schreiben für Internet und Intranet
Onlineschreiben ist heute die häufigste Art der Kommunikation. Egal ob im Social Media oder auf der eigenen Homepage. Öffentlichkeit und Zielgruppen erreichen wir Online. Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen ins Onlineschreiben und vertieft praktisch mit Schreibübungen.

Der richtige Text im Onlinebereich entscheidet darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben. 

Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.

Für die Textübungen ist ein eigener Laptop hilfreich. In begrenztem Umfang können Laptops gestellt werden. Sofern Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.
Details >>
Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

Details >>
Exklusive Jahrestagung für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister

Die Veranstaltung ist eine exklusive Tagung für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit prominenten Referenten, vielen interessanten Themen und der Gelegenheit zum Informationsaustausch.

Nach den überaus positiven Rückmeldungen zu unserer ersten derartigen Verwaltung möchten wir diese Gelegenheit zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch für die Verwal­tungsführungen fortsetzen: Eine Mischung aus fachlichen und politischen Vorträgen und Erfahrungsaustauschen in der inspirierenden Atmosphäre des Klosters Wennigsen. In den nächsten Jahren soll die Jahrestagung eine ständige Einrichtung werden. 

Diesmal erwarten Sie:

  • Mark Barjenbruch ist Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
    Jörg Niemann ist Leiter der Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek).
    Beide sind Experten, wenn es um die ambulante ärztliche Versorgung in Niedersachsen geht. Während die KVN den Auftrag hat, diese sicherzustellen, haben die Krankenkassen die Interessen ihrer Versicherten und die Kosten im Blick
  • Dr. Nikolaus Forgó ist Professor für Rechtsinformatik und IT-Recht an der Leibniz Universität Hannover. Er befasst sich mit allen juristischen Fragen des Einsatzes von Informationstechnologie. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem das Datenschutz- und Datensicherheitsrecht.
  • Bärbel Anna Berninger ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin.
    Arnulf Starck ist Rechtsanwalt und Steuerberater.
    Beide sind bei PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig und ausgewiesene Fachleuten in steuerlichen Fragen der Kommunen.
  • Robert Thiele ist Ministerialdirigent a.D. und ihn in der kommunalen Familie vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen.
  • Franz-Reinhard Habbel ist Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Visionär sowie ausgewiesener Experte für neue soziale Medien im kommunalen Bereich.

 Außerdem können Sie natürlich die Referentinnen und Referenten der Geschäftsstelle des NST treffen - und vor allem natürlich (hoffentlich) viele Kolleginnen und Kollegen aus niedersächsi­schen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden.

Details >>
Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden – Neue Umfrageergebnisse und Folgerungen für ein Schutzpaket

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.10.2014 heißt es:

„Der Beamtenbund schlägt Alarm: Immer öfter hätten es die Amtspersonen mit Menschen zu tun, die aggressiv reagieren oder sogar handgreiflich werden. „Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken“, sagte der Landesvorsitzende des Beamtenbundes Niedersachsen.“

Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?

Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.

Details >>
Scheinselbständigkeit und illegale Arbeitnehmerüberlassung
Folgen für kommunale Arbeitgeber
Scheinselbständigkeit und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung sind kein auf die Privatwirtschaft begrenztes Problem. Auch in der öffentlichen Verwaltung werden freie Mitarbeiter tätig oder es verrichten Arbeitnehmer Dritter Dienstleistungen im Auftrag der Verwaltung, die zu überprüfen sind. Denn die Rechtsfolgen, die sich aus einer Scheinselbständigkeit bzw. unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung ergeben, sind erheblich. Sozialversicherungsbeiträge und Säumniszuschläge sind nachzuentrichten. Strafverfahren/ Bußgeldverfahren und ggf. Disziplinarverfahren können gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden. Steuerrechtlich stehen Fragen zur Lohnsteuer und Umsatzsteuer im Raum. Arbeitsrechtlich muss mit dem „neuen“ Arbeitnehmer richtig umgegangen werden. Das Seminar erläutert die Voraussetzungen der Scheinselbständigkeit/ unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung – auch anhand von praktischen Beispielen – und gibt einen Einblick in die vielschichtigen Rechtsfolgen, die sich daraus ergeben.
Details >>
Jetzt neu: Die perfekte Ratsvorlage
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihre Beschluss- oder Mitteilungsvorlagen falsch oder gar nicht verstanden werden? Haben Sie schon erlebt, dass Ihre Ausarbeitungen langwierige politische Diskussionen auslösten, die Sie niemals beabsichtigt hatten? Wurde Ihnen seitens der Ratspolitik bereits vorgehalten, dass Sie mit Hilfe von Fachbegriffen und Detailhäufung Verschleierungstaktik betreiben?

Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.

Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Details >>
Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

Details >>
Macht der Körpersprache: Menschen "lesen" und eigene Präsenz weiter verstärken

Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.

Erfahren Sie durch ein intensives Training:

• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

Details >>
Dienstunfähigkeit von Beamten
Die Feststellung der Dienstunfähigkeit eines Beamten und eine Versetzung in den Ruhestand stellen den Dienstherrn vor eine Vielzahl von rechtlichen Problemen. Konflikte entstehen entweder, weil ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden will oder weil sich ein Beamter gegen eine beabsichtigte Versetzung in den Ruhestand zur Wehr setzt. Gerade Letzteres wird für den Dienstherrn zunehmend schwieriger, weil das Bundesverwaltungsgericht die Anforderungen an ein Zurruhesetzungsverfahren in den letzten Jahren erheblich verschärft hat. Gerichtliche Auseinandersetzungen zur Klärung, ob eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit rechtmäßig erfolgte, bedeuten ein erhebliches Kostenrisiko für den Dienstherrn.

In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
Details >>
Vertiefung: Niedersächsisches Besoldungsrecht 2017
Das Gesetz zur Neuregelung des Besoldungsrechts, zur Anpassung der Besoldung und der Versorgungsbezüge in den Jahren 2017 und 2018 sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Das Besoldungsrecht wurde unter Berücksichtigung der Rechtsentwicklung und höchstrichterlicher Rechtsprechung für Niedersachsen umfassend in einem Gesetzeswerk geregelt. Es führt im Rahmen einer Vollregelung das bisherige Bundes- und Landesbesoldungsrecht zu einem neuen niedersächsischen Besoldungsgesetz zusammen.

Mit dem Gesetz wurden die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten „Altersdiskriminierung“ im Besoldungsrecht umgesetzt. Damit wurde das bisher als Besoldungskriterium maßgebliche Besoldungsdienstalter zu Gunsten eines Systems abgelöst, das an der jeweiligen beruflichen Erfahrung der Beamtin oder des Beamten ausgerichtet ist. Der Aufstieg in den Stufen der Grundgehaltstabellen der Besoldungsordnungen A und R richtet sich künftig nach den tatsächlich abgeleisteten Dienst- und anzuerkennenden Erfahrungszeiten, ohne dass eine Abhängigkeit zum Lebensalter hergestellt wird. Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung wurde die Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System mit Rückwirkung zum 1. September 2011 festgelegt. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass sämtliche Einstellungen im Zeitraum von September 2011 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes auf eine (günstigere) Zuordnung zum alten oder neuen System überprüft werden müssen. Zum 31. August 2011 bereits eingestellte Beamtinnen und Beamte werden rückwirkend der Erfahrungsstufe zugeordnet, die ihrer vormaligen Stufe nach dem Besoldungsdienst- bzw. Lebensalter entspricht.

Weitere Verbesserungen insbesondere für den kommunalen Bereich ergeben sich aus der Streichung der Stellenobergrenzenregelungen sowie der Regelung zu den Prämien und Zulagen für besondere Leistungen, die künftig in der Praxis eine Gleichbehandlung von Beamtinnen und Beamten sowie Beschäftigten bei der Leistungsbezahlung ermöglicht.

Das Seminar zum neuen niedersächsischen Besoldungsrecht stellt die mit diesem Gesetz eingeführten Änderungen vor und beinhaltet die Schwerpunkte „Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System“ und aktuelle Rechtsprechung zum Thema „Alimentation“. 

Abschließend werden aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis, die sich aus der Anwendung des Gesetzes ergeben haben, beantwortet. Gerne können Sie dazu, Ihre Fragen / Fälle vorab an uns mailen; sie werden dann umgehend an die Referenten weitergeleitet werden.
Details >>
Für Bürgermeister exklusiv: (Wieder-)Wahl gewinnen
Noch bis vor wenigen Jahren galt die Wiederwahl eines amtierenden Bürgermeisters mit über 90prozentiger Wahrscheinlichkeit als so gut wie sicher.

Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden oder Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach nicht wieder gewählt wurden.

Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunftsideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…

In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich
Details >>
Umsetzung der europäischen Datenschutz Grundverordnung (EU-DSGVO)

Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.

Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.

Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Details >>
Schreibwerkstatt "Onlineschreiben": Professionelle Texte auf Homepage, Facebook, etc.

Der richtige Text im Onlinebereich, egal ob Homepage oder Facebook, entscheidet darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben. 

Unser Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und vertieft sie praktisch mit mehreren Übungen. Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.

Hinweis: Für die Schreibübungen ist ein Laptop hilfreich. Sofern Sie keinen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.
Details >>
Optimale Planung und Steuerung kommunaler Projekte

Die Verwaltungsmodernisierung schreitet voran und viele in diesem Zusammenhang stehende Aufgaben werden mit Hilfe von Projekten bewältigt, sei es die Umsetzung der Doppik, die Realisierung interkommunaler Zusammenarbeit, die Einrichtung eines Bürgerbüros oder die Umstellung auf digitale Schriftgutbearbeitung.

Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.

In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.

Sie lernen

  • mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen, Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,
  • verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.

Sie erhalten

  • Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.

Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Details >>
Schlagfertigkeit für die kommunale Praxis

Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:

• Verwaltungsinterne Kommunikation

• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien

• Bürgerinitiativen – Do's und dont's

• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen

• Querulanten

Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.

Details >>
Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Feuerwehrleute
Wichtige Empfehlungen für die kommunale Praxis

Aus gegebenem Anlass bieten wir dieses Spezialseminar für kommunale Führungskräfte und Mitarbeiter von Kommunen an:

Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen garantiert für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Besonderheiten des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches VII.

Geklärt werden an diesem Tag folgende Fragen:

• Reicht dieser Unfallversicherungsschutz aus?
• Oder muss die Kommune eine zusätzliche private Versicherung abschließen?
• Welche Leistungen erhalten die Feuerwehr-Mitglieder nach einem Dienstunfall?
• Wie werden die Mittel für die FUK aufgebracht?
• Was muss der Träger der Feuerwehr beachten?
• Fürsorgepflicht und Haftungsvermeidung

Referent ist Herr Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen.

Details >>
Exklusiv für Stadtwerke: Umsetzung der europäischen Datenschutz Grundverordnung (EU-DSGVO): Kann die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) helfen?

Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.

Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.

Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Details >>
Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

Details >>
Exklusiv: Versorgungsansprüche für Bürgermeister/-innen

Mit diesem Exklusiv-Seminar für Bürgermeister/-innen bieten wir die Möglichkeit, sich umfassend zu diesem elementaren Thema zu informieren; vom Entstehen der Versorgungsansprüche bis hin Möglichkeiten des Hinzuverdienens.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Details >>
Kommunalrecht für Ratsmitglieder, Ausschussvorsitzende, Ortsbürgermeister

Kompakt von 10:00 bis 14:00 Uhr erhalten Sie von Herrn Thiele das notwendige kommunalrechtliche Rüstzeug, um als Ratsmitglied, Ausschussvorsitzender oder Ortsbürgermeister sicher auftreten zu können: Von der Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung, der Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder, der Fraktionen, Arten der Beschlüsse bis hin zu wichtigen Protokollfragen reicht die Themenpalette.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, um einen intensiven Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.

Details >>
Mindmapping am PC: Kreativ Ideen entwickeln und Lösungen finden mit dem MindManager
Die Ideenfindung kann mit Kreativwerkzeugen unterstützt werden. Eine Methode ist zum Beispiel das Brainstorming. Zum Visualisieren eines Brainstormings eignen sich MindMaps hervorragend.

Das Programm MindManager der Firma Mindjet ist eine visuelle Software für Brainstorming und Planung und bietet effiziente Lösungen zum Entwickeln, Strukturieren und Kommunizieren von Ideen und Konzepten. In diesem Seminar lernen Sie unter anderem, wie Sie mit Hilfe des Pro-gramms, Ideen und Konzepte am Bildschirm entwickeln, Ideen in Konzepte umsetzen, Ergeb-nisse strukturieren und visualisieren sowie Aufgaben und Projekte organisieren können.

Die Vorteile des MindManager liegen darin, dass die Ergebnisse direkt in To-Do-Listen, Übersichten und Organigrammen weiterverarbeitet werden können.

Für jeden Teilnehmer steht ein PC für Übungen zur Verfügung.
Details >>
Bürgermeister-Check

Noch bis vor einigen Jahren konnten Sie davon ausgehen, mit über 90prozentiger Sicherheit wiedergewählt zu werden.

Diese Sicherheit gibt es heute nicht mehr. Möglicherweise kennen Sie selbst Beispiele aus Ihrem politischen Umfeld.

Viele von uns entwickeln Routinen, bevorzugen Komfortzonen, verlieren möglicherweise den Überblick, sind häufig mit den gleichen Menschen zusammen, vernachlässigen wichtige Gruppen oder Multiplikatoren, sehen Entwicklungen nicht oder wissen nicht, wie sie selbst gesehen werden.

Deshalb bieten wir Ihnen mit unserem Bürgermeistercheck einen Leitfaden  an, der Ihnen einen frischen Blick auf Ihre Gemeinde und auf sich selbst ermöglicht.

Als Referent steht Ihnen ein Wahlkampf-Profi zur Verfügung, der über 800 Bürgermeisterwahlen erfolgreich unterstützt hat.

Details >>
Kooperation, Konfrontation und Beschwerdemanagement
Kommunikationstipps für den Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern

Können Sie Sätze wie „Moderne Verwaltungen sind kundenorientiert, effektiv und nutzen alle Möglichkeiten der Digitalisierung“ auch nicht mehr hören?   

Kein Wunder, denn vielerorts hinkt die technologische Erneuerung hinterher, so dass nicht alle Verwaltungsvorgänge digital zu erledigen sind. Häufig haben Sie es also nach wie vor mit dem „analogen Bürgerinnen und Bürger“ zu tun. Diese kommunizieren vor allem in Form von Papier oder persönlich und bringen neben den originären funktionalen Anliegen häufig weitere Bedürfnisse an. Der dabei angewandte Kommunikationsstil hat zuweilen viele Facetten: von Wertschätzung bis zum aggressiven Querulantentum. 

Doch wo liegt die Grenze zwischen berechtigten Erwartungen und überzogenem Anspruchsgehabe? Wie pariert man dreiste Anwürfe, ohne die eigene Fassung zu verlieren? Woran erkennt man potenzielle Querulanten und wie sorgt man für deren Zurückhaltung? Wie drückt man sich hierbei verständlich und korrekt aus, ohne zu stark in ein ausgrenzendes Bürokratendeutsch zu verfallen? Und wo wiederum kann man Bürgern und ihren Anliegen entgegenkommen und ihnen neue Wege und Perspektiven aufzeigen? Welche konstruktiven Möglichkeiten gibt es, Bürgerinnen und Bürger verstärkt bei der Gestaltung von Verwaltungsleistungen einzubeziehen? 

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Erfahrungsberichte, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Hierbei werden nicht nur Sprachcodes und Eskalationsstufen erläutert, sondern auch sich verändernde Erwartungen von Bürgerinnen und Bürger nach mehr Mitsprache und Beteiligung. Auf den Punkt gebracht: Sie erfahren, wie Sie ohne eigenen Autoritätsverlust noch bürgerfreundlicher werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!

Details >>
Macht der Körpersprache: Menschen "lesen" und eigene Präsenz weiter verstärken

Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.

Erfahren Sie durch ein intensives Training:

• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

Details >>
Beamtenrecht - dienstliche Beurteilungen

Dienstliche Beurteilungen sind die wesentliche Grundlage für Personalentwicklung im Beamtenbereich. Sie sind bei Beförderungsentscheidungen das wichtigste, häufig sogar das einzige Auswahlkriterium. Erfolgt eine Auswahlentscheidung auf Grundlage einer fehlerhaften Beurteilung, ist auch die Auswahlentscheidung fehlerhaft.

Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick die Anforderungen, die die Rechtsprechung an eine dienstliche Beurteilung stellt. Es werden die rechtlichen Grundlagen des Beurteilungswesens und der rechtssichere Umgang mit Beurteilungen vermittelt.

Bitte bringen Sie zu dem Seminar die in Ihrer Dienststelle angewendeten Beurteilungsrichtlinien und Beurteilungsvordrucke mit, damit das Thema möglichst praxisbezogen vermittelt werden kann.

Details >>
Neuer Rechtsrahmen zum Bau- und Architektenrecht unter Einbeziehung der VOB/B

Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Reform des Bauvertragsrechtes und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung wurde am 09./10. März 2017 vom Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt, so dass es am 01.01.2018 in Kraft getreten ist.

Das Gesetz sieht die Einführung eines speziellen BGB-Bauvertragsrechtes vor, um die allge-meinen Regelungen des Werkvertrages an die Erfordernisse des auf eine längere Erfüllungszeit angelegten Bauvertrages anzupassen. Neben dem allgemeinen Bauvertrag enthält der Entwurf zudem erstmals spezielle Regelungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag.

Vor dem Hintergrund der Einführung des BGB-Bauvertrages sowie eines speziellen Architekten- und Ingenieurvertrages bedürfen bestehende Vertragsformulare der Überarbeitung. Vor allem aber ist die Baupraxis an die Neuregelungen anzupassen. Im Hinblick auf die Vertragsverhältnisse zu ausführenden Unternehmen stellt sich die Frage, ob weiterhin öffentliche Auftraggeber nur die Regeln der VOB/B zu beachten haben oder inwieweit sich spezielle gesetzliche Bauvertragsregeln auf die VOB-Verträge auswirken. Im Seminar wird dargestellt, welche Konflikte sich bei der Vertragsgestaltung und -durchführung ergeben können, und wie diese aufgelöst werden können.

Zudem werden im Seminar die neuen gesetzlichen Regeln zum Architekten- und Ingenieurleis-tungsrecht dargestellt. Erstmals gibt es insoweit neben dem Preisrecht der HOAI auch ein ge-setzliches “Leistungsrecht“. Darin sind viele Neuerungen enthalten, wie etwa Kündigungsmög-lichkeiten des Auftraggebers nach Durchführung einer „Zielfindungsphase“ zu Beginn eines Projekts.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Details >>
Der rechtssichere Umgang mit "Reichsbürgern"

In diesem Workshop vermittelt der Referent neben grundlegenden Informationen zum rechtssichereren Umgang mit "Reichsbürgern" konkrete Handlungsempfehlen für einzelne Fachbereiche und fachbereichsübergreifende Vorgehensweisen.

Der Vortrag zu diesem wichtigen Thema fußt auf seiner mehrjährigen Erfahrung als Justiziar für über 7.000 Beschäftigte, der Zusammenarbeit und Beratung von über 55 Ämtern und anderen öffentlichen Verwaltungen sowie der täglichen Arbeit mit den Gerichten, Staatsanwaltschaften, weiteren Strafverfolgungsbehörden und Diensten.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Anregungen oder interne Dienstanweisungen im Vorfeld schicken, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

Details >>
Schlagfertigkeit für die kommunale Praxis

Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:

• Verwaltungsinterne Kommunikation

• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien

• Bürgerinitiativen – Do's und dont's

• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen

• Querulanten

Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.

Details >>
Versorgungsansprüche für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister

Aufgrund der hohen Bedeutung für die persönliche Planung haben wir unser ISG-Programm mit einem Seminar zum Versorgungsrecht ergänzt. Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop angeboten, der von Herrn  Dombrowski, dem Leiter der Abteilung Beamtenversorgung bei der Niedersächsischen Versorgungskasse (NVK), gehalten wird.

Herr Dombrowski wird zunächst die „Beendigungstatbestände“ darstellen und anschließend die wesentlichen Grundsätze der HVB-Versorgung erläutern. Vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens reicht die Themenpalette. Immer wieder steht die Versorgung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Mittelpunkt der politischen Diskussion und in der Kritik, die insbesondere vom Bund der Steuerzahler vehement und verkürzt vorgetragen. Bestrebungen, die HVB-Versorgung abzuändern, konnten wir bislang abwehren.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

Details >>
Reden gekonnt schreiben

Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop „Reden gekonnt schreiben“ angeboten, der von Frau Dr. Cornell Babendererde, Historikerin und Germanistin, gehalten wird.

Dr. Cornell Babendererde ist Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Wissenschaft und ist Lehrbeauftragte an der Northern Business School (NBS) in Hamburg. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.

Details >>
Aktuelle Schwerpunktthemen zum NKomVG

Herr MDir. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar für Bürgermeister/-innen die derzeit aktuellen Schwerpunktthemen zum NKomVG, die in der kommunalen Praxis eine besondere Rolle spielen, von Bürgerbegehren und –entscheid, bis hin zu Fragen der Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ratssitzungen.

In diesem Seminar wird zudem ausführlich die neueste Rechtsprechung erörtert.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.

Details >>
Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

Details >>
Datenschutz (DS-GVO / BDSG neu) und Datensicherheit (ISMS)
Umsetzung in der kommunalen Verwaltung

Die Umsetzung sensibler Datenschutzgesetze in der kommunalen Praxis ist Gegenstand dieses Seminars, das sich an die hierfür Verantwortlichen richtet.

Neben aktuellen Fragen zum Datenschutz, der Meldepflicht und der Dokumentation wird ein weiterer Schwerpunkt die Datensicherheit sein, verbunden mit der Beantwortung der Frage, wie hilfreich ein Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) sein kann.

Gerne können Sie im Vorfeld Fragen an den Referenten stellen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.

Details >>
Kooperation, Konfrontation und Beschwerdemanagement
Kommunikationstipps für den Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern

Können Sie Sätze wie „Moderne Verwaltungen sind kundenorientiert, effektiv und nutzen alle Möglichkeiten der Digitalisierung“ auch nicht mehr hören?   

Kein Wunder, denn vielerorts hinkt die technologische Erneuerung hinterher, so dass nicht alle Verwaltungsvorgänge digital zu erledigen sind. Häufig haben Sie es also nach wie vor mit dem „analogen Bürgerinnen und Bürger“ zu tun. Diese kommunizieren vor allem in Form von Papier oder persönlich und bringen neben den originären funktionalen Anliegen häufig weitere Bedürfnisse an. Der dabei angewandte Kommunikationsstil hat zuweilen viele Facetten: von Wertschätzung bis zum aggressiven Querulantentum. 

Doch wo liegt die Grenze zwischen berechtigten Erwartungen und überzogenem Anspruchsgehabe? Wie pariert man dreiste Anwürfe, ohne die eigene Fassung zu verlieren? Woran erkennt man potenzielle Querulanten und wie sorgt man für deren Zurückhaltung? Wie drückt man sich hierbei verständlich und korrekt aus, ohne zu stark in ein ausgrenzendes Bürokratendeutsch zu verfallen? Und wo wiederum kann man Bürgern und ihren Anliegen entgegenkommen und ihnen neue Wege und Perspektiven aufzeigen? Welche konstruktiven Möglichkeiten gibt es, Bürgerinnen und Bürger verstärkt bei der Gestaltung von Verwaltungsleistungen einzubeziehen? 

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Erfahrungsberichte, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Hierbei werden nicht nur Sprachcodes und Eskalationsstufen erläutert, sondern auch sich verändernde Erwartungen von Bürgerinnen und Bürger nach mehr Mitsprache und Beteiligung. Auf den Punkt gebracht: Sie erfahren, wie Sie ohne eigenen Autoritätsverlust noch bürgerfreundlicher werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!

Details >>
Macht der Körpersprache: Menschen "lesen" und eigene Präsenz weiter verstärken

Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.

Erfahren Sie durch ein intensives Training:

• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

Details >>
Präsentieren 2.0. – Rhetorik und Technik in Kombination

In diesem Spezialseminar, das für Bürgermeister/-innen und weitere Führungskräfte konzipiert worden ist, vermitteln die Referenten die gelungene Kombination aus Rhetorik und Präsentationstechniken zu einem überzeugenden Gesamtpaket:

 

  • 08/15 Einstieg und „Death by Power Point“, bitte nicht
  • Technik-Einsatz - für Profis von Profis
  • Kombination aus Körpersprache, gutem Einstieg und interessantem Medieneinsatz
  • Alternativen zu Power Point & Co.
  • Wenn's mal schnell gehen muss: Präsentation bauen in 5 Minuten
  • Übungen anhand konkreter Teilnehmerwünsche
  • Ihre Rede bitte…

 

Wegen der interaktiven Übungen ist die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzt.

Details >>
Der "richtige" Umgang mit kranken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Wie für jedes Unternehmen, bedeuten krankheitsbedingte Fehlzeiten von Mitarbeitern auch für den öffentlichen Dienst eine ständige Herausforderung. Diese sind mit erhöhten Kosten verbunden und stören betriebliche Abläufe. Die Zunahme psychischer Erkrankungen bildet dabei eine besondere Problematik.

Dieses Seminar zeigt Ihnen, welche rechtlichen Möglichkeiten und Pflichten Sie im Umgang mit kranken Mitarbeitern haben. Es soll Ihnen ermöglichen, abzuschätzen, ob die Voraussetzungen für eine krankheitsbedingte Kündigung vorliegen und Ihnen helfen, diese möglichst rechtssicher zu gestalten.

Details >>
Reden gekonnt schreiben

Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop „Reden gekonnt schreiben“ angeboten, der von Frau Dr. Cornell Babendererde, Historikerin und Germanistin, gehalten wird.

Dr. Cornell Babendererde ist Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Wissenschaft und ist Lehrbeauftragte an der Northern Business School (NBS) in Hamburg. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.

Details >>
18. Kommunales IuK-Forum



Logo NLT Logo NST
Logo NSGB Logo GovConnect


In diesem Jahr findet das Kommunale IuK-Forum Niedersachsen zum 18. Mal statt. Der Niedersächsische Landkreistag, der Niedersächsische Städtetag, der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund und die GovConnect GmbH laden dazu herzlich für den 15. und 16. August 2019 nach Verden ein.

Direkt zur Anmeldung

Details >>
Für Bürgermeister exklusiv: (Wieder-)Wahl gewinnen

Noch bis vor wenigen Jahren galt die Wiederwahl eines amtierenden Bürgermeisters mit über 90prozentiger Wahrscheinlichkeit als so gut wie sicher.

Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden, Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach oder Dieter Salomon (Grüne) nicht wieder gewählt wurden und mitunter unbekannte Außenseiter gewählt werden.

Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunfts-ideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…

In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich

Details >>
Workshop: Das neue Datenschutzrecht in der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung
Was müssen wir tun?

Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.06.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.

Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.

Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.

Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.

In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:

  • Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
  • Welche neuen Anforderungen bestehen?
  • Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
  • Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
  • Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
  • Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
  • Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
  • Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
  • Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
  • Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
  • Praktische Übungen

 

Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.

Details >>
Neuer Rechtsrahmen zum Bau- und Architektenrecht unter Einbeziehung der VOB/B

Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Reform des Bauvertragsrechtes und zur Ände-rung der kaufrechtlichen Mängelhaftung wurde am 09./10. März 2017 vom Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Der Bundesrat hat dem Gesetz zugestimmt, so dass es am 01.01.2018 in Kraft getreten ist. Nach knapp acht Monaten der Gesetzesanwendung zeigen sich einige schwierige Punkte im Umgang mit diesem Recht.

Das Gesetz sieht die Einführung eines speziellen BGB-Bauvertragsrechtes vor, um die allge-meinen Regelungen des Werkvertrages an die Erfordernisse des auf eine längere Erfüllungszeit angelegten Bauvertrages anzupassen. Neben dem allgemeinen Bauvertrag enthält der Entwurf zudem erstmals spezielle Regelungen zum Architekten- und Ingenieurvertrag.

Vor dem Hintergrund der Einführung des BGB-Bauvertrages sowie eines speziellen Architekten- und Ingenieurvertrages bedürfen bestehende Vertragsformulare weiterhin der dringenden Überarbeitung. Vor allem aber ist die Baupraxis an die Neuregelungen anzupassen. Im Hinblick auf die Vertragsverhältnisse zu ausführenden Unternehmen stellt sich für öffentliche Auftraggeber die Frage, inwieweit diese Änderungen Auswirkung auf die Handhabung der VOB/B Verträge haben. Im Seminar wird dargestellt, welche Konflikte sich bei der Vertragsgestaltung und -durchführung ergeben können, und wie diese aufgelöst werden können.

 Zudem werden im Seminar die neuen gesetzlichen Regeln zum Architekten- und Ingenieurleistungsrecht dargestellt. Erstmals gibt es insoweit neben dem Preisrecht der HOAI auch ein gesetzliches “Leistungsrecht“. Darin sind viele Neuerungen enthalten, wie etwa Kündigungsmöglichkeiten des Auftraggebers nach Durchführung einer „Zielfindungsphase“ zu Beginn eines Projekts.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Details >>
Vorbereitung und Durchführung von Ratssitzungen
Kompaktseminar mit Herrn MDir. a.D. Thiele
Herr MDir. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar für Führungskräfte, wie eine gute Sitzungsvorbereitung, Sitzungsleitung und Nachbereitung samt Protokollen aussehen kann.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Details >>
Jetzt neu: Die perfekte Ratsvorlage
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihre Beschluss- oder Mitteilungsvorlagen falsch oder gar nicht verstanden werden? Haben Sie schon erlebt, dass Ihre Ausarbeitungen langwierige politische Diskussionen auslösten, die Sie niemals beabsichtigt hatten? Wurde Ihnen seitens der Ratspolitik bereits vorgehalten, dass Sie mit Hilfe von Fachbegriffen und Detailhäufung Verschleierungstaktik betreiben?

Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.

Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Details >>
Controlling in der öffentlichen Verwaltung
Die Erhaltung oder Steigerung der Leistungsfähigkeit stellt für viele Behörden, insbesondere Kommunalverwaltungen, eine große Herausforderung dar. Um dies zu erreichen, setzen immer mehr Behörden Controllinginstrumente ein, mit denen sie die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit ihres Handelns erfassen und beurteilen können, um somit ihre Leistungsfähigkeit gezielt zu optimieren.

In diesem Seminar erlernen Sie Grundkenntnisse zum Aufbau und zur Anwendung der behördlichen Kosten- und Leistungsrechnung, des Berichtswesens, des Investitionscontrollings und von Ziel- und Kennzahlensystemen. Weiterhin werden zentrale organisatorische Aspekte eines Controllings für Verwaltungen thematisiert. Zudem werden Sie in die Lage versetzt, den Bedarf an Controllinginstrumenten in Abhängigkeit von der spezifischen Situation in Ihrer Verwaltung richtig einzuschätzen, entsprechende Anpassungen an vorhandenen Instrumenten vorzunehmen und diese dann in die vorhandenen Steuerungssysteme nachhaltig zu integrieren.

Sie lernen

·       die besonderen Anforderungen an ein behördliches Controlling einzuschätzen,
·       die wichtigsten Controllinginstrumente für die öffentliche Verwaltung kennen,
·       die kritische Nutzenbeurteilung von Controllinginstrumenten.

 
Sie erhalten

·       umfassendes Wissen und Methodensicherheit für die wichtigsten Controllinginstrumente in Behörden,
·       detaillierte Hinweise zur Ausgestaltung von Richtlinien und Dienstanweisungen,
·       argumentative Tipps für die sachgerechte Interpretation von Daten / Sachverhalten im öffentlichen Sektor.
Details >>
Excel-Unterstützung bei der Erstellung von Analysen und kommunalen Berichten
In den Kommunen ist Microsoft Excel ein wichtiges Programm zur Datenverwaltung und ständiger Begleiter im Verwaltungsalltag. Neben den Standardfunktionen wie Tabellenkalkulation bietet Excel auch weitere, umfangreiche Möglichkeiten zur Erstellung von Berichten und Auswertungsfunktionen. Das Seminar vermittelt die hierfür notwendigen Grundlagen von Microsoft Excel. Im Fokus steht hierbei die Aufarbeitung von Daten, der Import von Daten aus Vorsystemen und Datenbanken sowie die Exporte von Excel-Daten von Word- oder Portable-Document-Format-Dateien (pdf).

Ferner werden die Seminarteilnehmer mit den Pivot-Tabellen von MS-Excel vertraut gemacht, die das „Rückgrat“ einer Datenaufbereitung für die Berichte bilden. Des Weiteren wird das grundlegende Wissen wird das grundlegende Wissen für den Umgang mit den relevanten, spezifischen Funktionen von MS-Excel vermittelt. Das Seminar richtet sich vorrangig an Controller in Kommunen sowie Fach- und Führungskräfte, die Daten analysieren, weiterverarbeiten und aufbereiten.
Details >>
Schlagfertigkeit für die kommunale Praxis

Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:

• Verwaltungsinterne Kommunikation

• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien

• Bürgerinitiativen – Do's und dont's

• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen

• Querulanten

Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.

Details >>
Jetzt neu: Die perfekte Ratsvorlage
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihre Beschluss- oder Mitteilungsvorlagen falsch oder gar nicht verstanden werden? Haben Sie schon erlebt, dass Ihre Ausarbeitungen langwierige politische Diskussionen auslösten, die Sie niemals beabsichtigt hatten? Wurde Ihnen seitens der Ratspolitik bereits vorgehalten, dass Sie mit Hilfe von Fachbegriffen und Detailhäufung Verschleierungstaktik betreiben?

Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.

Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
Details >>
Workshop: Das neue Datenschutzrecht in der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung
Was müssen wir tun?

Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.05.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.

Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.

Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.

Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.

In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:

  • Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
  • Welche neuen Anforderungen bestehen?
  • Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
  • Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
  • Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
  • Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
  • Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
  • Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
  • Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
  • Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
  • Praktische Übungen

 

Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.

Details >>
Workshop: Das neue Datenschutzrecht in der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung
Was müssen wir tun?

Nach einer zweijährigen Übergangszeit ist zum 25.05.2018 die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Schlagworte sind Stärkung der Bürgerrechte, mehr Transparenz …, aber auch zunehmende Komplexität.

Auf Bundesebene wurden bereits in 2017 die notwendigen Anpassungen des Bundesdatenschutzrechts veröffentlicht. Der niedersächsische Landtag konnte dagegen erst am 16.05.2018 die erforderliche Änderung des Landes-Datenschutzgesetzes sowie notwendiger Folgeänderungen in den Fachgesetzen beschließen.

Auf jeden Arbeitsplatz in der Kommunalverwaltung ist Datenschutz zu beachten, sei es im Genehmigungsverfahren, bei Vergaben von (Bau-)Aufträgen, bei Sachverhaltsermittlungen, dem Führung von Verzeichnissen oder bei „bloßen“ Auskunftsbegehren von Bürgerinnen und Bürgern.

Daraus ergibt sich nicht nur die Aktualität sondern auch die hohe Relevanz.

In diesem Seminar soll das Thema speziell für die verschiedenen Bereiche der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung analysiert und Hilfen für die Umsetzung und die tägliche Praxis gegeben werden. Insbesondere stehen folgende Schwerpunkte im Vordergrund:

  • Welcher Anlass besteht für die Novellen und welche Ziele werden damit verfolgt?
  • Welche neuen Anforderungen bestehen?
  • Welche Aufgaben und welche Verantwortung haben die einzelnen Akteure?
  • Wie sehen Verfahrensverzeichnisse aus und welche Dokumentationspflichten bestehen?
  • Welche technischen oder organisatorischen Maßnahmen sind zu ergreifen?
  • Wie wird der Datenschutz bei Sachverhaltsermittlungen gewährleistet?
  • Wie wird der Datenaustausch mit beteiligten internen und externen Stellen gestaltet?
  • Welche Ansprüche und Rechte haben die Bürgerinnen und Bürger?
  • Wie werden Mitarbeiter sensibilisiert?
  • Welche Konsequenzen haben mögliche Fehler oder Versäumnisse?
  • Praktische Übungen

 

Ein wichtiger Block ist der Erfahrungsaustausch, der es den Teilnehmern ermöglicht, eigene Fälle zur Diskussion zu stellen und praxisgerechte Lösungen mit nach Hause nehmen zu können. Senden Sie uns diese bitte vorab per E-Mail zu. Wir werden sie dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten.

Details >>
Digitale Aktenführung 2019
Ohne elektronische Akten (E-Akte) und elektronische Vorgangsbearbeitung ist eine konsequente Verwaltungsmodernisierung nicht möglich. In der Praxis bestehen jedoch erheblich Unsicherheiten, wie Papieroriginale nach dem heutigen Stand der Technik rechtskonform in elektronische Dokumente überführt werden können.

Die Einführung der E-Akte und in diesem Zusammenhang auch das Ersetzende Scannen ist vor allem eine organisatorische Herausforderung. Der technischen Umsetzung (DMS) muss ein entsprechender Entscheidungsprozess vorgeschaltet werden.

Folgende Punkte sind dabei besonders relevant:
  • Papier vermeiden: Scannen ist gut, es ist aber immer nur die zweitbeste Lösung. Die beste Lösung ist erst gar nicht scannen zu müssen.  
  • Entscheidungsprozess zum Ersetzenden Scannen: Die Einführung der E-Akte und in diesem Zusammenhang auch das Ersetzende Scannen ist vor allem eine organisatorische Herausforderung. 
  • Exemplarische Schutzbedarfsanalyse: Stand der Technik und „Quasistandard“ für das Ersetzende Scannen ist zum jetzigen Zeitpunkt die TR-03138 Ersetzendes Scannen – die TR RESISCAN des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
  • Vorgehensweise anhand einer Musterverfahrensbeschreibung
Details >>
Schaffung der Basisinfrastruktur für die Digitalisierung der Schulen
Schritt für Schritt sollen deutsche Schulen digitalisiert werden. Künftig sollen die Einrichtungen mit digitaler Technik, WLAN und Lernplattformen ausgestattet werden. Der erste und wichtigste Schritt ist die Ausstattung der Schulen mit der richtigen Infrastruktur. Breitband, LAN und WLAN müssen geplant, ausgeschrieben und gebaut werden.

In diesem Workshop erfahren Sie, was

bei der Ermittlung des Bedarfs, 
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN, 
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe, 
beim Projektmanagement 
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
 
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.

Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
Details >>
Die Kommune vor dem Verwaltungsgericht
Wie Sie sich noch sicherer die Interessen Ihrer Kommune vor dem Verwaltungsgericht vertreten, ist der Ansatz für diesen Workshop.

Neben einem komprimierten Überblick über das verwaltungsrechtliche Verfahren werden viele, in der Praxis besonders relevante Punkte erörtert, etwa die Frage der Beweislast, der Beiladung bis hin zu den Beendigungsmöglichkeiten des Verfahrens.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Gelegenheit, aktuelle Probleme anzusprechen und vorab Fragen beim Referenten einzureichen
Details >>
Für Feuerwehreinsatzkräfte: Einsatzbezogene Rechtslehre
Details >>
Schaffung der Basisinfrastruktur für die Digitalisierung der Schulen
Schritt für Schritt sollen deutsche Schulen digitalisiert werden. Künftig sollen die Einrichtungen mit digitaler Technik, WLAN und Lernplattformen ausgestattet werden. Der erste und wichtigste Schritt ist die Ausstattung der Schulen mit der richtigen Infrastruktur. Breitband, LAN und WLAN müssen geplant, ausgeschrieben und gebaut werden.

In diesem Workshop erfahren Sie, was

bei der Ermittlung des Bedarfs, 
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN, 
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe, 
beim Projektmanagement 
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
 
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.

Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
Details >>
Reden gekonnt schreiben
Für alle, die mit Reden schreiben befasst sind, wird der Workshop „Reden gekonnt schreiben“ unter der Leitung von Frau Dr. Cornell Babendererde angeboten.

Dr. Cornell Babendererde ist Referentin im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung in Hannover.

Als Mitglied des Rates der Stadt Winsen an der Luhe und als stellvertretende Bürgermeisterin ist sie mit der Situation des Reden Schreibens und Haltens in der Kommunalpolitik bestens vertraut. Darüber hinaus ist sie Mitglied und Analystin für den Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Babendererde verfügt über fundierte Erfahrung als Redenschreiberin in Politik und Verwaltung. Ihr Grundsatz: Eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
Details >>
Schaffung der Basisinfrastruktur für die Digitalisierung der Schulen
Schritt für Schritt sollen deutsche Schulen digitalisiert werden. Künftig sollen die Einrichtungen mit digitaler Technik, WLAN und Lernplattformen ausgestattet werden. Der erste und wichtigste Schritt ist die Ausstattung der Schulen mit der richtigen Infrastruktur. Breitband, LAN und WLAN müssen geplant, ausgeschrieben und gebaut werden.

In diesem Workshop erfahren Sie, was

bei der Ermittlung des Bedarfs, 
bei der Funkausleuchtung für ein WLAN, 
bei der Kostenschätzung für die Infrastruktur,
bei der Ausschreibung und Vergabe, 
beim Projektmanagement 
und der abschließenden Abnahme und Rechnungsprüfung beachten müssen.
 
Gemeinsam wird ein Projektablaufplan mit allen wesentlichen Meilensteinen zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung der Infrastruktur erarbeitet.

Der Projektablaufplan kann als „Checkliste“ bei der Durchführung der Projekte verwendet werden.
Details >>
Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

Details >>
Macht der Körpersprache: Menschen "lesen" und eigene Präsenz weiter verstärken
Bereits in den 70er Jahren hat Professor Mehrabin die Bedeutung der Körpersprache beim ersten Treffen mit einem anderen Mensch mit über 60 Prozent angegeben, so dass es sich lohnt, sich mit dieser Dominanz näher zu beschäftigen. Sie ist ein weltweit geltender Sprachcode und eine interessante Querschnittsmischung verschiedener Wissenschaften.

Erfahren Sie durch ein intensives Training:

Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
Worauf ist bei aggressiv auftretenden Bürgern besonders zu achten?
Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
Individuelle Optimierungsansätze
 

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.
Details >>
Versorgungsansprüche für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister

Aufgrund der hohen Bedeutung für die persönliche Planung haben wir unser ISG-Programm mit einem Seminar zum Versorgungsrecht ergänzt. Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wird dieser Workshop angeboten, der von Herrn  Dombrowski, dem Leiter der Abteilung Beamtenversorgung bei der Niedersächsischen Versorgungskasse (NVK), gehalten wird.

Herr Dombrowski wird zunächst die „Beendigungstatbestände“ darstellen und anschließend die wesentlichen Grundsätze der HVB-Versorgung erläutern. Vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens reicht die Themenpalette. Immer wieder steht die Versorgung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Mittelpunkt der politischen Diskussion und in der Kritik, die insbesondere vom Bund der Steuerzahler vehement und verkürzt vorgetragen. Bestrebungen, die HVB-Versorgung abzuändern, konnten wir bislang abwehren.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Anregungen und Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

Details >>
Dienstunfähigkeit von Beamten
Die Feststellung der Dienstunfähigkeit eines Beamten und eine Versetzung in den Ruhestand stellen den Dienstherrn vor eine Vielzahl von rechtlichen Problemen. Konflikte entstehen entweder, weil ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden will oder weil sich ein Beamter gegen eine beabsichtigte Versetzung in den Ruhestand zur Wehr setzt. Gerade Letzteres wird für den Dienstherrn zunehmend schwieriger, weil das Bundesverwaltungsgericht die Anforderungen an ein Zurruhesetzungsverfahren in den letzten Jahren erheblich verschärft hat. Gerichtliche Auseinandersetzungen zur Klärung, ob eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit rechtmäßig erfolgte, bedeuten ein erhebliches Kostenrisiko für den Dienstherrn.

In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
Details >>
Führung, Motivation und Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Dieses Seminar ist ausschließlich für Führungskräfte in der kommunalen Verwaltung konzipiert worden und geht auf folgende Punkte ein:

Warum Motivation von Mitarbeiter/-innen keine Aufgabe von Führungskräften ist
Gängige Motivationstheorien und deren Anwendbarkeit in der Praxis
Was macht eine gute Führungskraft aus?
Hauptkritikpunkte von Mitarbeiter/-innen an Führungskräfte
Führungsmodelle und deren Anwendbarkeit und Scheitern
Moderne Anreizsysteme für einen Bewerbermarkt
Umgang mit Minderleistern
Details >>
Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden
Die Zahl der Übergriffe auf kommunale Bedienstete hat leider weiter zugenommen. Zumindest in den "neuralgischen" Fachbereichen mit vielen Kundenkontakten sollte jeder Arbeitgeber schon aus Fürsorgepflichten ein Bündel an Sicherungsmaßnahmen ergriffen haben. Dem ist leider nicht überall so.

Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?

Mit teilweise ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.
Details >>
Die Kommune vor dem Verwaltungsgericht:
Von A wie Aktenführung bis Z wie Zwangsmittel
Gilt der Untersuchungsgrundsatz vor den Verwaltungsgerichten nach wie vor? Oder soll das Verwaltungsgericht nicht ungefragt nach Fehlern suchen? Wann in welcher Form sind Beweisanträge sinnvoll? Was ist bei der Protokollführung im Rahmen eines gerichtlichen Ortstermins zu beachten? Wie sieht eine saubere Aktenführung aus? Welche Informationen stehen welchem Prozessbeteiligten überhaupt zu? Was kosten Sachverständige, Gutachter, Rechtsanwälte in den verschiedenen Bereichen? Warum ist der Zeuge ein schlechtes Beweismittel? Wann "lohnt" sich eine Mediation? Wann nicht?

Diese und andere spannende Fragen beantwortet Ihnen Frau Dr. Killinger, Präsidentin des VG Göttingen, in gewohnt spannender und praxisorientierter Weise.

Gerne können Sie uns auch Fragen zum Seminar per Email senden, die wir dann umgehend an den Referentin weiterleiten werden.
Details >>
Optimale Planung und Steuerung kommunaler Projekte
Die Verwaltungsmodernisierung schreitet voran und viele in diesem Zusammenhang stehende Aufgaben werden mit Hilfe von Projekten bewältigt, sei es die Umsetzung der Doppik, die Realisierung interkommunaler Zusammenarbeit, die Einrichtung eines Bürgerbüros oder die Umstellung auf digitale Schriftgutbearbeitung.

Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.

In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.

Sie lernen

·       mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen,                                      Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,

·       verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.

 Sie erhalten

·       Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.

Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Details >>
Zuwendungsrecht und Vergaberecht
Der Umgang mit Fördermitteln – nicht zuletzt im Rahmen der aktuellen EU-Förderperiode 2014-2020 (EFRE, ELER, ESF) – ist auch weiterhin an der Tagesordnung. Kaum ein größeres Projekt lässt sich ohne Zuwendung realisieren. Daneben steht die institutionelle Förderung, etwa im Forschungsbereich. Die Förderlandschaft ist vielseitig und bietet zusätzliche finanzielle Spielräume, aber auch Risiken, welche aus dem sog. „Zuwendungsvergaberecht“ als vergaberechtlicher Sondermaterie resultieren.

Bei ihren Auftragsvergaben haben Zuwendungsempfänger dem Zuwendungsgeber bzw. weiteren Prüfbehörden stets – sorgfältig dokumentiert - nachzuweisen, dass sie die ihnen zuwendungsrechtlich aufgegebene Vergabeauflage auch eingehalten haben. Ansonsten drohen schmerzliche Rückforderungsszenarien mit Sanktionen („Finanzkorrekturen“), welche frühzeitig vermieden werden können, um am Ende weder den Erfolg des Förderprojektes noch das eigene Haushaltsbudget nachhaltig zu gefährden.

Ziel der Referenten ist es, den Teilnehmern*innen das notwendige „Rüstzeug“ an die Hand zu geben, um bei laufenden bzw. zukünftigen Förderungen in der täglichen Zuwendungs- und Vergabepraxis optimal aufgestellt zu sein, d.h. die Rückforderung von Fördermitteln durch den Zuwendungsgeber wegen Vergabeverstößen möglichst von Beginn an zu vermeiden.

Dabei werden die beiden Referenten im Dialog mit den Teilnehmern*innen auf ihre langjährigen, ganz persönlichen Erfahrungen im Zuwendungsvergaberecht zurückgreifen, d.h. einerseits die Sichtweise des Zuwendungsgebers (Pilarski, NBank) sowie andererseits diejenige des Zuwendungsempfängers (Dr. Jansen, Kapellmann) darstellen, um den Teilnehmern*innen hierdurch ein möglichst ganzheitliches Bild rund um das Vergaberecht im Verlauf der Förderung zu vermitteln.
Details >>
Wasserkonzessionsvergabeverfahren
Spätestens nach der Novelle der §§ 46 ff. EnWG ist vielen Kommunen bekannt, wie hoch komplex und zeitaufwändig sich die Vergabe einer Strom- oder Gaskonzession gestalten kann. Lange wurde der Themenbereich der Wasserkonzessionsvergaben etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei laufen auch in diesem Bereich in den nächsten Jahren vermehrt die häufig vor mehreren Jahrzehnten abgeschlossen Konzessionsverträge aus.

Die Veröffentlichung des Hinweispapieres der Landeskartellbehörde Niedersachsen zur Vergabe von Wasserkonzessionsverträgen im April diesen Jahres gibt Anlass dazu, sich auch mit der Vergabe der Wasserkonzession genauer auseinanderzusetzen. In dem vorliegenden Seminar erfahren die Teilnehmer, welche rechtlichen Grundlagen im Bereich Wasser Anwendung finden und welche Ausnahmetatbestände vorliegen müssen, um eine sehr viel weniger aufwändige „freihändige“ Vergabe durchführen zu können. Hierzu sollen auch die Ausführungen im Hinweispapier der Landeskartellbehörde genauer unter die Lupe genommen werden.

Darüber hinaus behandelt das Seminar die einzelnen Schritte eines Wasserkonzessionsvergabeverfahrens, soweit notwendig, und beleuchtet einzelne Punkte, die aufgrund der abweichenden Rechtslage weniger streng durch die vergebende Stelle eingehalten werden müssen, als bei der Vergabe einer Strom- oder Gaskonzession. Auch werden einzelne umstrittene Inhalte aus Wasserkonzessionsverträgen herausgestellt um innerhalb der rechtlichen Vorgaben die bestmögliche Ausgestaltung für die Kommune zu gewährleisten. Abschließend soll ein kurzer Blick auf die bestehenden Möglichkeiten der rechtlichen Überprüfung von Wasserkonzessionsverfahren geworfen und einzelne Aspekte der aktuellen Rechtsprechung angeschnitten werden.

Durch den Besuch dieses Seminars erhalten Mitarbeiter von Kommunen und Wasserversorgern, deren Wasserkonzessionsverträge in den nächsten Jahren auslaufen, das erste grundlegende Rüstzeug um die Herausforderung „Wasserkonzessionsvergabeverfahren“ rechtssicher meistern zu können
Details >>
Stadtmarketing
Details >>
Qualitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung
Der „Qualitätsanspruch“ an die öffentliche Verwaltung nimmt mit steigenden Bürgeranforderungen und einer stärkeren Prozessorientierung immer weiter zu. Im Seminar werden einfach umsetzbare Instrumente vorgestellt, mit deren Hilfe Qualitätsverbesserungen, beispielsweise durch die Integration von Mitarbeitern oder die Instrumente und Philosophien des Kaizens, erzielt werden können.

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer/innen einen Einblick in den erweiterten Qualitätsbegriff des Total Quality Managements, wie er sich auch im CAF-Konzept (Common Assessment Framework) für die öffentliche Verwaltung widerspiegelt.

In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden das CAF-Modell sowie einzelne Schritte des Selbstbewertungsprozesses erläutert. Die Teilnehmer/innen bekommen wertvolle Anregungen zur Durchführung einer Selbstbewertung

Sie lernen
·       eine Auswahl nützlicher Instrumente kennen, die Sie zeitnah in Ihrer Verwaltung anwenden und umsetzen können, um so schnell Qualitätsverbesserungen zu erzielen,
·       die Grundlagen des CAF-Systems kennen und dessen Eignung für Ihre Verwaltung zu beurteilen.

Sie erhalten
·       Einblicke in die Philosophien des Total Quality Management.
·       Hinweise für weitere Quellen und Arbeitsmaterialien.

Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die eigenen Prozesse und deren qualitative Verbesserung ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Details >>
Optimale Planung und Steuerung kommunaler Projekte
Die Verwaltungsmodernisierung schreitet voran und viele in diesem Zusammenhang stehende Aufgaben werden mit Hilfe von Projekten bewältigt, sei es die Umsetzung der Doppik, die Realisierung interkommunaler Zusammenarbeit, die Einrichtung eines Bürgerbüros oder die Umstellung auf digitale Schriftgutbearbeitung.

Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.

In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.

Sie lernen

·       mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen,                                  Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,

·       verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.

Sie erhalten

·       Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.

Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.
Details >>
Controlling in der öffentlichen Verwaltung
Die Erhaltung oder Steigerung der Leistungsfähigkeit stellt für viele Behörden, insbesondere Kommunalverwaltungen, eine große Herausforderung dar. Um dies zu erreichen, setzen immer mehr Behörden Controllinginstrumente ein, mit denen sie die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit ihres Handelns erfassen und beurteilen können, um somit ihre Leistungsfähigkeit gezielt zu optimieren.

In diesem Seminar erlernen Sie Grundkenntnisse zum Aufbau und zur Anwendung der behördlichen Kosten- und Leistungsrechnung, des Investitionscontrollings und von Ziel- und Kennzahlensystemen. Weiterhin werden zentrale organisatorische Aspekte eines Controllings für Verwaltungen thematisiert. Zudem werden Sie in die Lage versetzt, den Bedarf an Controllinginstrumenten in Abhängigkeit von der spezifischen Situation in Ihrer Verwaltung richtig einzuschätzen, entsprechende Anpassungen an vorhandenen Instrumenten vorzunehmen und diese dann in die vorhandenen Steuerungssysteme nachhaltig zu integrieren.

Sie lernen
·       die besonderen Anforderungen an ein behördliches Controlling einzuschätzen,
·       die wichtigsten Controllinginstrumente für die öffentliche Verwaltung kennen,
·       die kritische Nutzenbeurteilung von Controllinginstrumenten.

Sie erhalten
·       umfassendes Wissen und Methodensicherheit für die wichtigsten Controllinginstrumente in Behörden,
·       detaillierte Hinweise zur Ausgestaltung von Richtlinien und Dienstanweisungen,
·       argumentative Tipps für die sachgerechte Interpretation von Daten / Sachverhalten im öffentlichen Sektor.
Details >>
Workshop: Schaffung einer Basisinfrastruktur für die Digitalisierung von Schulen
Das Internet und die digitalen Medien sind aus der zukünftigen Entwicklung in nahezu allen Bereichen nicht mehr wegzudenken. So heißt es auch für die Schulen und die Schulträger, den Weg aus der „Kreidezeit“ in die digitale Zukunft zu beschreiten.
Details >>
Reden gekonnt schreiben
Egal, ob man eine Rede selbst halten muss oder sie für jemand Anderen schreibt: eigentlich weiß man nicht so recht, wie man es angehen soll. Doch eine gute Vorbereitung ist das A und O für einen gelungenen öffentlichen Auftritt.
Details >>
Kommunales Gebäudemanagement – Digitalisierung und CAFM
Vertiefungsseminar mit Schwerpunkt „CAFM“ (Computer aided Facility Management).
Details >>
Grundlagen der Kommunalabgabenhaftung
Oft können Kommunalabgaben – egal ob Steuern, Gebühren oder Beiträge – nicht beigetrieben werden. Wie kommt die Kommune dann an ihr Geld?
Details >>
Aktuelles Datenschutzrecht in der kommunalen Praxis
Der Datenschutz durchzieht inzwischen fast jeden Arbeitsplatz in der Verwaltung – und die fortschreitende Digitalisierung macht das Thema noch komplexer. In diesem Seminar gewinnen Sie einen aktuellen Überblick und Praxistipps, wie man mit dem Datenschutz „besser leben“ kann.
Details >>
Europäisches Beihilferecht – Grundlagenseminar
Kein Rechtsgebiet hat in den vergangenen Jahren einen solchen Bedeutungszuwachs und Dynamik erfahren wie das europäische Beihilfenrecht. Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen ebenso wie wertvolle Hinweise und Erläuterungen für die Praxis!
Details >>
Technisches Gebäudemanagement – Grundlagen und Digitalisierungsaspekte
In vielen Kommunen ist inzwischen ein Gebäudemanagement entstanden; in diesem Seminar geht es um die technischen Aspekte. Wie nutzt man die Chancen, die in der Technik schlummern?

 
Details >>
Rhetorik: Vortrag und Präsentationstechnik
Vorträge und Präsentationen sind in den Verwaltungen Alltag geworden. Wie bereitet man sich sinnvoll vor und vermeidet damit Stress, wenn es so weit ist?
Details >>
Handlungsmöglichkeiten der Kommune im Rahmen der Raumordnung
In diesem Seminar wird versucht, die Denkweise, Instrumente und Handlungsweise der Raumordnung zu erläutern und einen Beitrag für ein besseres Miteinander von überörtlicher Raumordnung und örtlicher Bauleitplanung zu leisten.
Details >>
Rechtssichere Gestaltung kommunaler Satzungen
Satzungen betreffen fast alle Bereiche kommunalen Handelns! Sowohl bei Inhalt als auch im Verfahren gibt es zahlreiche Fallstricke. Gewinnen Sie einen Überblick!
Details >>
Prüfung von Ausweisdokumenten
Die Fälschung von amtlichen Dokumenten wird häufiger und ihre Qualität immer besser. Um Missbrauch und das Erschleichen von Leistungen zu verhindern – dafür werden Sie in diesem Seminar fit gemacht!
Details >>
Das Niedersächsische Härtefallverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz
Mit dem Härtefallverfahren soll Ausländern eine letzte Chance auf einen legalen Aufenthalt in Deutschland ermöglicht werden. Es kommt zum Tragen, wenn dringende humanitäre oder persönliche Gründe die weitere Anwesenheit der Ausländerin oder des Ausländers im Bundesgebiet rechtfertigen. In der Praxis insbesondere, aber nicht nur der Ausländerbehörden ist das Härtefallverfahren oft eine „Black Box“. Das Seminar bietet einen Praxisdialog für Anwender, Beteiligte und Interessierte.
Details >>
Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Baumaßnahmen
Wirtschaftlichkeitsberechnungen – was soll das? Die Politik entscheidet doch sowieso, was sie will. Dennoch: die Aufsichtsbehörden verlangen nach WiBe. Und auch der „gesunde Menschenverstand“ sollte Verwaltung und Politik dazu bringen, die Wirtschaftlichkeit großer Investitionsvorhaben im Vorfeld der Entscheidung zu betrachten!
Details >>
Grundlagen und aktuelle Fragen des Bestattungs- und Friedhofsrechts (Dr. Horn)
Die Novellierung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes 2018 bringt Änderungen mit sich, die Auswirkungen für die Kommunen haben. Welche das sind und wie man am besten damit umgeht, das erläutert Ihnen dieses Seminar.
Details >>
Ganztagsschule – Gutes Bildungsangebot und Beitrag zur Familienfreundlichkeit
Ganztagsschule soll viel: für Chancengleichheit sorgen und Eltern das Arbeitsleben erleichtern.
Ganztagsschule verlangt viel: Pädagogische Konzepte, räumliche Anforderungen und finanzielle Möglichkeiten müssen unter einen Hut gebracht werden.
Details >>
Wirtschaftliche Betätigung der Gemeinde
Die Entscheidungsfreiheit von Kommunen über ihre wirtschaftliche Betätigung ist zwar immer noch vorhanden, doch gilt es heutzutage vielfältige Einschränkungen und Verfah-rensvorschriften zu beachten. Dieses Seminar sagt Ihnen: Wie?
Details >>
Schulbau – Eine Herausforderung und Chance für Kommunen als Schulträger
Wie kriegt man das hin? Eine Schule neu oder umbauen, erweitern oder sanieren und dabei alle Interessen und Anforderungen möglichst unter einen Hut bringen? In diesem Seminar erhalten Sie Antworten.
Details >>
Kommunales Gebäudemanagement – Grundlagen
Wie legt man die Basis für ein erfolgreiches Gebäudemanagement? Das ist die Kernfrage, auf die dieses Seminar Antworten geben wird!
Details >>
Energierecht für Kommunen – Grundlagenworkshop
„Der Strom kommt aus der Steckdose“ – schön wär’s, wäre es so einfach. Doch die Kommune ist auf vielfältige Weise in das Energiethema eingebunden – viel mehr, als wir es oft erahnen. In diesem Seminar werden Sie aufgeklärt!
Details >>
Gemeinsam fürs Quartier – Stadtplanung und Gemeinwesenarbeit
Dieser Workshop möchte Lust dazu machen neue Wege bei der Zusammenarbeit von Stadtplanung und Sozialbereichen in der Kommune zu beschreiten.
Details >>
Feuerwehren: Einsatztaktische Rechtslehre
Feuerwehrkräfte müssen im Einsatzfall in die Rechte Dritter eingreifen oder gar gewaltsam vorgehen. Wie man dieser großen Verantwortung rechtskonform gerecht werden kann, das zeigt dieses Seminar auf.
Details >>
Umgang mit aggressiven Kunden
In heiklen Situationen den richtigen Ton treffen - gar nicht so einfach. Wie man Situationen entschärft und professionell reagiert, lernen und trainieren Sie in diesem Seminar.
Details >>
Kommunikation – Effektive und wertschätzende Gesprächsführung
Wo Menschen zusammenkommen kommunizieren sie miteinander. Nur selten machen wir uns darüber Gedanken und produzieren so Missverständnisse und Konflikte.
Details >>
Unbeschreiblich weiblich – Souveränitätstraining für Frauen
Immer noch stellen Frauen ihr „Licht unter den Scheffel“ – sie sind zurückhaltender als Männer, haben eher Selbstzweifel und äußern sie auch. Ein eigentlich berechtigtes Selbstbewusstsein bleibt oft auf der Strecke. Wie kann frau das ändern?
Details >>
Stimmtraining – Starke Stimme, starke Wirkung!
Wer glaubt, es käme darauf an, WAS man sagt, irrt. Bis zu 90% des Eindrucks, den wir hinterlassen, wird non-verbal erzeugt. Und gerade und eben auch dadurch, wie wir unsere Stimme einsetzen. Seien Sie neugierig und probieren Sie sich aus!
Details >>
Bestattung als städtische Aufgabe
Immer mehr Menschen sterben einsam, weil sie allein leben und kaum Außenkontakte haben. Diese traurige Tatsache hat Folgen für die Kommunen, die im Zweifelsfall für die Bestattung der Verstorbenen zuständig sind. Was alles zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Seminar.
Details >>
Bauvertragsrecht für Inhouse-Juristen und Bauleiter
Ein Workshop zu aktuellen Themen des BGB-Bauvertragsrechts und der VOB/B – nicht nur für Inhouse-Juristen und Bauleiter.
Details >>
Workshop: Architekten- und Ingenieurleistungsrecht
Ein Workshop zu aktuellen Themen der HOAI mit BGB 2018, der HOAI 2013 und den Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 04.07.2019.
Details >>
Der Weg durch den Förderdschungel
Gibt es etwas Komplexeres als das Thema „Förderung“? In diesem Seminar lernen Sie eine „Machete“ kennen, um den Weg durch den Förderdschungel von EU, Bund, Ländern und Kommunen freizuschlagen.
Details >>
Vom Umgang mit kranken Beamten
Unter erkrankten BeamtInnen leidet oft genug auch der Dienstherr, also die Kommune. Zu oft traut man sich an solche Fälle gar nicht erst heran, weil eventuelle Maßnahmen sowieso als aussichtslos erscheinen. Das Seminar wird Ihnen Möglichkeiten Verfahren im Umgang mit erkrankten BeamtInnen aufzeigen – auch mit vielen praktischen Beispielen.
Details >>
Dienstliche Beurteilungen kommunaler Beamter
An Beurteilungen will niemand „so richtig ran“, weder die Beurteiler noch die zu Beurteilenden. Das geht oft lange gut – bis es dann einmal „darauf ankommt“, bei einer Auswahlentscheidung oder bei einer Beförderung. Nicht selten endet die Beurteilung dann vor Gericht. Wie also geht man mit dem Thema „Beurteilungen“ idealerweise um?
Details >>
Auswahlverfahren und Konkurrentenstreit bei kommunalen BeamtInnen und Angestellten
Sind Leitungspositionen oder anderweitig höher dotierte Posten zu besetzen, werden an die Auswahlentscheidung im öffentlichen Dienst besonders hohe Anforderungen gestellt. Im Auswahlverfahren lauern diverse Fallstricke, die es zu vermeiden gilt. Dieses Seminar wird Sie dabei unterstützen.
Details >>
Praxisseminar "Umsetzung GM – Digitalisierung und CAFM"
Aktuelle Bestandsdaten sind im Gebäudemanagement (GM) eine stetige Herausforderung - aber unabdingbar für die (digitale) Bewirtschaftung und das effiziente Management von Objekten und Gebäuden. Dieses Praxisseminar zeigt exemplarisch Möglichkeiten und Methoden auf, Daten digital zu erheben, zu nutzen und kontinuierlich effizient zu managen.
Details >>
Der öffentlich-rechtliche Vertrag in der kommunalen Praxis
Der öffentlich-rechtliche Vertrag ist seit Jahrzehnten Bestandteil des behördlichen Verwaltungsverfahrensrechts. Und trotzdem zeigt die Erfahrung, dass Kommunen – aus ganz unterschiedlichen Gründen –Schwierigkeiten in der praktischen Anwendung haben. In diesem Seminar geht es darum, Anwendungsbereiche, Handhabungshinweise und vor allem praktische Anleitungen zur Vertragsgestaltung in der kommunalen Praxis zu geben.
Details >>
Vom Umgang mit Nachbarn, Bürgerinitiativen und Umweltverbänden: Die rechtliche Stellung des Dritten im Verwaltungsverfahren
Es ist eine Binsenweisheit, dass staatliche wie kommunale Vorhaben kaum noch durchgesetzt werden können, ohne dass es zu Kritik, Einwendungen, ja Bürgerinitiativen kommt. Entsprechende Auseinandersetzungen sind für die Kommunen schwierig, komplex und oft noch völlig ungewohnt! In diesem Seminar soll aus der Sicht eines Praktikers ein aktueller Überblick dazu gegeben werden, wie man zur Vermeidung langwieriger und kostenträchtiger Gerichtsverfahren mit derartigen „Dritten“ umgeht.
Details >>
Wenn’s ums Geld geht: Aktuelles zum kommunalen Finanzausgleich und dem Recht der Kreisumlage
Die Kreisumlage hat in der praktischen Betrachtung jahrelang ein Schattendasein gefristet. Doch zuletzt hat dieses Thema – ausgelöst durch die aktuelle Rechtsprechung des Bun-desverwaltungsgerichts –außerordentliche Aktualität erfahren. Dass und wie sie insbe-sondere mit den Ansprüchen der Kommunen im Hinblick auf den kommunalen Finanzaus-gleich gegenüber dem Land Anwendung findet, soll neben einem Überblick über die aktu-elle Rechtsprechung und Handhabungshinweisen in diesem Seminar beleuchtet werden.
Details >>
Aktuelle Fragen im Besoldungsrecht
Am 1.1.2017 ist das „neue“ Niedersächsische Besoldungsgesetz (NBesG) in Kraft getre-ten. Bei der Rechtsanwendung wie auch aufgrund jüngster Rechtsprechung haben sich zahlreiche Fragestellungen ergeben. Die amtsangemessene Alimentation und die praktische Umsetzung des Erfahrungsstufensystems sind nur zwei Stichworte dazu. Das Semi-nar bringt Sie auf den aktuellen Stand!
Details >>
Die Prüfung kommunaler Gebührensatzungen
Leistungen wie Straßenreinigung, Sporthallennutzung, Friedhofswesen, Wasser- und Abfallentsorgung, die in gebührenrechnenden Einrichtungen erbracht werden, sind für viele Kommunen eine Herzensangelegenheit. Doch wie kommt dieser Preis zu Stande? Und geht dort alles mit rechten Dingen zu?
Details >>
Energieeinsparung durch Gebäudeautomation
Grundlagen und Herangehensweise
Obwohl ein Gebäudemanagement in vielen Kommunen inzwischen eingeführt ist, ist das Wort „Gebäudeautomation (GA)“ häufig noch ein Fremdwort. Dieses Seminar zeigt Ihnen die Möglichkeiten auf, die sich damit bieten.
Details >>
Die Kommune und ihre Unternehmen: Verantwortlichkeiten kennen, Risiken vermeiden
Das kommunale Wirtschaftsrecht ist von einem Nebeneinander wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Verantwortlichkeiten geprägt. Zu bekannten Grundsätzen kommen stetig neuen Entwicklungen hinzu. Dies schafft komplexe Gemengelangen für kommunale Entscheidungsträger: Deren Aufgabe ist es, eigene Verantwortlichkeiten zu kennen und Risiken für sich und das kommunale Unternehmen zu vermeiden. Dieses Seminar dient dazu, den Blick zu schärfen, damit die Handelnden und das Unternehmen mögliche Klippen sicher umschiffen.
Details >>
Wirtschaftlichkeitsberechnung von IT-Vorhaben
Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei IT-Vorhaben – was soll das? Die Digitalisierung muss doch sowieso sein. Dennoch: die Aufsichtsbehörden verlangen nach WiBe. Und auch der „gesunde Menschenverstand“ sollte uns dazu bringen, die Wirtschaftlichkeit von Investitionsvorhaben im Vorfeld der Entscheidung zu betrachten!
Details >>
Was Journalisten erwarten – Pressearbeit in der Kommune
Das Seminar soll journalistische Arbeit verständlicher machen und aufzeigen, was Journalisten von der Pressearbeit erwarten. Darüber hinaus werden einzelne Kommunikationsinstrumente in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verdeutlicht.
Details >>
Online schreiben
Onlinemedien werden als tägliche Informationsquelle immer wichtiger, trotz, bzw. gerade wegen ihrer großen Dynamik. Erfahren Sie, wie Sie dieser Herausforderung besser gerecht werden.
Details >>
Einsatz von Social Media in der Kommune?
Sollen wir oder sollen wir nicht? Diese Frage stellen sich viele Akteure in der kommunalen Welt, ob die Verwaltungen als solche, BürgermeisterInnen oder die Ratsfraktionen. Manche sehen darin ein hervorragendes, modernes Kommunikationsmedium, andere möchten lieber die Finger davon lassen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil!

 
Details >>
Insolvenzrecht für die kommunale Praxis – ein Workshop
Insolvenzen von Steuer- und Abgabenschuldnern bedeuten für die Kommunen beträchtliche Einnahmeausfälle. Oft, zu oft, geht das Geld dann komplett verloren. Doch das muss nicht sein. Es gibt Strategien, durch die Forderungen doch noch eingetrieben werden können. Diese lernen Sie in diesem Workshop kennen!
Details >>
Reichsbürger und Selbstverwalter – eine Ideologie und Herausforderung für die öffentliche Verwaltung
Sog. Reichsbürger produzieren in den Verwaltungen sehr viel Arbeit. Sie versuchen die MitarbeiterInnen in ideologische Diskussionen ebenso zu verwickeln, wie auch die Verwaltungsverfahren für ihre Ziele auszunutzen. Wie kann man damit umgehen, ohne „aus der Haut zu fahren“?
Details >>
Beschwerdemanagement – Eingaben und Beschwerden für mehr Bürgernähe und Akzeptanz nutzen
Beschwerden machen Arbeit. Ja, das stimmt. Aber kümmert man sich nicht darum, macht das dann noch mehr Arbeit! Dabei sind oft nur mangelnde Transparenz und Kommunikation die Hauptursachen für Beschwerden. Was kann man tun, um Beschwerden als Chance für die Verwaltung zu nutzen?
Details >>
Aktuelle Themen aus dem Kommunalrecht
In diesem Seminar werden aktuelle Themen aus dem Kommunalrecht vermittelt inklusive der aktuellen Rechtsprechung.
Details >>
Was denn noch alles? Zeit- und Aufgabenmanagement
Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne! „Getting Things Done" oder, frei übersetzt: „Die Dinge vom Tisch kriegen“, ist eine wirklich einfache Methode sich und seinen Alltag zu strukturieren, wofür man anfangs nur ein wenig Selbstdisziplin aufbringen muss.

Probieren Sie es aus!
Details >>
Auszubildende führen, fordern und motivieren
Auszubildende und BeamtenanwärterInnen zu finden ist das eine. Sie erfolgreich ausbilden und danach in der eigenen Verwaltung halten ist das andere. Gute AusbilderInnen sind daher der Schlüssel zum Erfolg! Dieses Seminar soll das Rüstzeug dazu verbessern.
Details >>
Der Umgang mit aggressiven und gewaltbereiten BürgerInnen – für Führungskräfte
In den Verwaltungen erleben wir immer häufiger aggressive oder gar gewaltbereite BürgerInnen. Sowohl in den Sozialen Medien als auch im Verwaltungsalltag im direkten Kontakt gibt es vermehrt Konflikt- und/oder Gewaltsituationen. Wie kann die Verwaltung damit als Organisation umgehen, wie die Beschäftigten. Dieses Seminar nimmt dazu eher den Blickwinkel der Führungskräfte ein.
Details >>
Schlagfertigkeit ist erlernbar!
Die passende Antwort fällt Ihnen oft zu spät ein? Ob in Sitzungen, ob bei Pressegesprächen oder bei anderen Gesprächssituationen in der Öffentlichkeit: manchmal ist man einfach sprachlos. Dieses Seminar soll Ihnen dabei helfen, in diesen Situationen gelassener zu bleiben und vor allem schlagfertig reagieren zu können.
Details >>
Grundlagen des NKomVG
Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung im Bereich des Kommunalrechts sind Themen dieses Seminars.
Details >>
Körpersprache verstehen – Körpersprache bewusst einsetzen
Wie wirke ich auf andere? Den Löwenanteil Ihrer Präsenz vermitteln Sie über Ihre Körpersprache. Wie Sie stehen, gestikulieren und Ihre Mimik einsetzen; alles wirkt auf Ihr Gegenüber! Dieses intensive Seminar zeigt Ihnen, worauf Sie bei Ihrer Körpersprache achten sollten, um so rüber zu kommen, wie Sie wollen.
Details >>
Wie man ein Bäderprojekt erfolgreich realisiert und seit 10 Jahren mit Pachteinnahmen betreibt!
Egal, ob die Haushaltskassen leer oder voll sind: ein Badprojekt ist stets ein ganz heißes Eisen. Kann man ein Bad zu vertretbaren Kosten zu bauen UND im Betrieb noch Pachteinnahmen zu erzielen? Die Antwort kann „JA“ lauten...
Details >>
Führung@Digitalisierung - Neu führen und geführt werden in der digitalen Transformation
Führungskräfte sind durch den digitalen Wandel neu gefordert. In diesem Seminar wird ebenso praktisch wie wissenschaftlich fundiert beleuchtet, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung und die mit ihr einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen im Führungsalltag mit sich bringen. Neue Führungsansätze und -instrumente werden vorgestellt und diskutiert.
Details >>
Die rechtliche Stellung des Schulträgers
Das Verhältnis von Schulträgern zu Schulen, Land, Kommunalaufsicht, Schüler- und Elternvertretungen ist in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht sehr komplex. In diesem Seminar werden die von Schul-trägern zu berücksichtigenden rechtlichen Grundlagen dargestellt und praxisorientiert anhand von Fäl-len mit Leben erfüllt.
Details >>
Arbeitsschutz für Kommunen – Workshop
„Arbeitsschutz spielt in Büros doch keine Rolle.“ Diese Ansicht ist weit verbreitet, jedoch falsch. Auch für Büroarbeitsplätze, gelten arbeitssicherheitsrechtliche Vorgaben. Doch damit nicht genug, die-se Vorgaben müssen auch umgesetzt werden! Dabei sieht der Gesetzgeber nicht nur die Führungsebe-ne, sondern auch die Beschäftigten in der Pflicht. Doch was ist zu tun, wenn die MitarbeiterInnen nicht mitspielen? Antworten erhalten Sie in diesem Workshop.
Details >>
Prozessmanagement zur Umsetzung der Digitalisierung
„Automatisierter Unsinn bleibt Unsinn!“

Die Digitalisierung wird die Abläufe in den Verwaltungen tiefgreifend und nachhaltig verändern – wir haben es nur noch nicht gemerkt. Onlinezugangsgesetz und E-Akte sind nur zwei Stichworte. Eine große Herausforderung, die aber die Chance bietet, sich mit Strukturen und Prozessen einmal grundlegend zu beschäftigen.
Details >>
Aufbau eines prozessorientierten Wissensmanagementsystems
In den nächsten 10 Jahren werden bis zu 40% der MitarbeiterInnen altersbedingt ausscheiden; hinzu kommt eine zunehmende Personalfluktuation aufgrund von Arbeitgeberwechseln.

Damit geht unendlich viel Wissen und Erfahrung um Inhalte, aber auch verwaltungsinterne Prozesse verloren. Der Aufbau eines Wissensmanagementsystems kann das verhindern! Nebeneffekt: die Einarbeitung neuer MitarbeiterInnen wird erleichtert!
Details >>
BauGB-Novelle 2020 – Gesetz zur Mobilisierung von Bauland – Baulandmobilisierungsgesetz
Überall suchen die Kommunen händeringend nach Bauland!

Nach der letzten Änderung des Baugesetzbuches (BauGB) 2017, wird in dieser Legislaturperiode das Bauplanungsrecht dergestalt weiterentwickelt, um insbesondere die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen zur Mobilisierung von Bauland weiter zu verbessern.

Die Bundesregierung die Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ eingesetzt, die im Sommer 2019 umfassende Vorschläge auch zur Novellierung des Baugesetzbuchs vorgelegt hat. Mit dem Baulandmobilisierungsgesetz sollen die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission weitestgehend umgesetzt werden.
Details >>
Kommunalabgabenrecht – Aktuelle Rechtsfragen zur Ausgestaltung von Satzung und Kalkulation
Das Seminar erörtert aktuelle Rechtsfragen der Ausgestaltung von Satzungen und Gebührenkalkulationen anhand der Rechtsprechung des OVG Lüneburg.
Details >>
Pass- und Personalausweisrecht für Einsteiger
Melde- und Passbehörden sind in Niedersachsen in der Regel zu Einwohnermeldeämtern oder Bürgerbüros zusammengefasst und erster Anlaufpunkt für den Bürger. Neben den Aufgaben als Meldebehörde werden hier Personalausweis- und Passanträge entgegengenommen und bearbeitet.
Details >>
Rekommunalisierung, interkommunale Zusammenarbeit, kommunale Unternehmen – Aktuelle Rechtsfragen
Das Seminar greift aktuelle Fragen der Aufgabenerledigung durch kommunale Unternehmen, der interkommunalen Zusammenarbeit und der (Re-)Kommunalisierung auf. Dabei geht es u.a. auch um die Frage, wie eine vergabefreie Ausgestaltung der Aufgabenerledigung aussehen kann.
Details >>
Ausbildungs- und Beschäftigungsduldung ab 01.01.2020
Die bereits bestehenden Regelungen zur Ausbildungsduldung wurden neu normiert und in eine eigene Norm überführt – und natürlich wurden die Voraussetzungen und Versagungsgründe angepasst. Außerdem wurde eine Beschäftigungsduldung für gut integrierte Geduldete geschaffen
Details >>
Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung bei Planung und Bau von Infrastrukturvorhaben
Das Seminar zeigt auf, wie frühzeitig Bedenken und Widerstände aufgenommen und abgefedert werden können. Mit verschiedenen Formen von Öffentlichkeitsbeteiligungen sowie einem ganzheitlichen Kommunikationskonzept, mit gezielten Maßnahmen und Instrumenten kann die Öffentlichkeit transparent informiert und eingebunden werden, auch wenn sich ein Meinungswandel in der Regel nicht mehr erzielen lässt.
Details >>
Formen des Bürgerdialogs – Wann nutze ich was, um BürgerInnen sinnvoll einzubeziehen?
BürgerInnen wollen immer frühzeitiger und umfassender über aktuelle Belange informiert und einbezogen werden. Auch wenn der Aufwand groß erscheint, kann mit der rechtzeitigen und richtigen Einbindung die Akzeptanz für ein Vorhaben erhöht und damit eine größere Erfolgswahrscheinlichkeit erzielt werden.
Details >>
Ertragsteuerliche Behandlung der Betriebe gewerblicher Art (BgA) unter besonderer Berücksichtigung des steuerlichen Querverbunds
Im Rahmen des Seminars werden die Grundlagen der Körperschaft-, Gewerbe,- und Kapitalertragsteuer, die bei vorhandenen BgA zu beachten sind, dargestellt und weitere Einzelthemen beleuchtet. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der steuerliche Querverbund mit seinen Fallstricken und Chancen.
Details >>
Umsatzsteuer in kommunalen Eigengesellschaften
Die Umsatzsteuer ist eine komplexe und risikobehaftete Steuerart, die in der Praxis vermehrt zu Feststellungen bei Betriebsprüfungen führt. Gleichzeitig werden die Anforderungen der Finanzverwaltung zunehmend strenger. In diesem Seminar erhalten Sie zum einen eine Auffrischung hinsichtlich der umsatzsteuerlichen Grundlagen und zum anderen viele Hinweise zu aktuellen Fragen zur Umsatzsteuer von kommunalen Eigengesellschaften.
Details >>
Das neue Umsatzsteuerrecht der juristischen Personen des öffentlichen Rechts, § 2b UStG
Die Umsetzung des „neuen“ Umsatzsteuerrechts der juristischen Personen des öffentlichen Rechts stellt die Kommunen vor eine echte Herausforderung. Das liegt an fehlendem Fachpersonal ebenso wie an mangelnder Rechtssicherheit bei der Beurteilung diverser Leistungsbeziehungen. Die interkommunale Zusammenarbeit steht dabei besonders im Fokus. Das Seminar wird einen Gesamtüberblick über das Thema – mit Schwerpunkt auf die aktuelle Rechtslage – vermitteln.
Details >>
Das Prostituiertenschutzgesetz in der täglichen Praxis
Die Anwendung des neuen Prostituiertenschutzgesetz sorgt in der Praxis der Ordnungsämter für Fragen und Unsicherheiten. In diesem Seminar erhalten Sie Antworten!
Details >>
Kita‘s: Rechtsanspruchserfüllung und bedarfsgerechter Kitaplatzausbau
Die Sicherstellung der Kindertagesbetreuung und die Erfüllung des Rechtsanspruchs stellt für alle Kommuneneine große Herausforderung dar.

Dieses Seminar informiert über Fragen des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz und die hierzu ergangene aktuelle Rechtsprechung. In Hinblick auf den erforderlichen Kitaplatz-Ausbau werden die landesrechtlichen Regelungen der Kita-Bedarfsplanung und -finanzierung näher beleuchtet. Zudem werden die notwendigen Anpassungen der Betreuungsverträge in Hinblick auf die Beitragsfreiheit dargestellt.
Details >>
Feuerwehren: Rechtssichere Gebührenkalkulation
Die rechtmäßige Gebührenkalkulation wird für Kommunen immer wichtiger, denn Rechtsanwälte und somit Gerichte neigen zunehmend dazu, Kalkulationsgrundlagen dezidiert zu hinterfragen und Gebührentarife für rechtswidrig zu erklären.
Details >>
Governancesysteme
Die Kommunen und kommunalen Betriebe in Deutschland unterliegen bereits heute einer Vielzahl von Vorschriften und Gesetzen. Immer schneller kommen neue Regelungen hinzu oder werden bestehende angepasst. Die Komplexität wird größer und die Einhaltung der Regelungen immer schwieriger. Dieses Seminar gibt Ihnen einen aktuellen Überblick.
Details >>
Versorgungsansprüche für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister
Dieses Seminar wird exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister angeboten. Die Themenpalette reicht vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens.
Details >>
Korruptionsprävention
Korruption hat viele Erscheinungsformen. Korrupte Verhaltensweisen, ja bereits der „böse Schein“, beschädigen das Ansehen der Kommune und das Vertrauen der Bevölkerung in eine unparteiische, unbestechliche und gerechte Aufgabenerfüllung durch die Verwaltung Daher ist Korruptionsprävention ein wichtiges, alle kommunalen Organisationseinheiten betreffendes Thema, das gerade auch als Teil interner Kontrollsysteme (IKS) immer zentralere Bedeutung erlangt.
Details >>
Ein Jahr neues Baugebührenrecht
Ein Workshop zur Behandlung und Vertiefung der letzten Rechtsänderungen im niedersächsischen Ver-waltungskostenrechts
Details >>
Das Störfallrecht im bauaufsichtlichen Vollzug
Ein Workshop zur Lösung von störfallrechtlichen Konflikten in der bauaufsichtlichen Praxis.
Details >>
Das neue Datenschutzrecht in der kommunalen Bau- und Umweltverwaltung
Das neue Datenschutzrecht hat erhebliche Auswirkungen auf die behördliche Praxis. Neues Wissen ist nötig und viele Stellschrauben sind neu zu justieren. Nach einer Bestandsaufnahme des Erreichten sollen noch fehlende Bausteine erkannt und behandelt werden. Daneben wird ein Ausblick auf die Auswirkungen des neuen Nds. Gesetzes über digitale Verwaltung und Informationssicherheit (NDIG) gegeben.
Details >>
Onlinezugangsgesetz und E-Rechnung in der Kommune
Aktuell sind die Kommunen beim Thema Digitalisierung mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. An dieser Stelle seien mit dem Onlinezugangsgesetz (kurz „OZG“) oder der landesspezifischen Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU bzw. dem entsprechenden E-Government-Gesetz des Bundes hinsichtlich der elektronischen Rechnungsverarbeitung nur 2 Beispiele genannt. In diesem Seminar wollen wir einen Überblick geben, welche Möglichkeiten es gibt, um diesen Herausforderungen zu begegnen.
Details >>
Versorgungsansprüche für kommunale WahlbeamtInnen
Dieses Seminar wird exklusiv für kommunale WahlbeamtInnen angeboten. Die Themenpalette reicht vom Beginn der Versorgungsansprüche bis hin zu Möglichkeiten und Grenzen des Hinzuverdienens.
Details >>
Straßenreinigungspflichten
Die Verunreinigung von Straßen und Landschaften nimmt immer mehr zu. Die Durchsetzung von Anliegerpflichten wird immer schwieriger. Daher gewinnt die rechtssichere Ausgestaltung der Straßenreinigung und der Gebührenerhebung für die Gemeinden zunehmend an Bedeutung.
Details >>
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen
Für MitarbeiterInnen, die „von außen“ in die Kommunalverwaltung kommen, sind haushaltsrechtliche Vorschriften oft ein „Buch mit sieben Siegeln“. Dennoch müssen sie damit arbeiten. Das Seminar verschafft QuereinsteigerInnen einen Überblick und vermittelt Grundlagen.
Details >>
Aktuelle Probleme des öffentlichen Baurechts
Deutschland ist „Bauland“. In Zeiten knappen Wohn-/Lebensraums und sich ständig erhöhender verkehrlicher und umweltrechtlicher Anforderungen sieht sich auch das Baurecht mit immer neuen Fragestellungen konfrontiert.
Details >>
Interviews souverän meistern
Statements und Sachverhalte für Medienvertreter prägnant formulieren – vor allem, wenn man vor Mikrofon und Kamera steht. Eine große Herausforderung! Denn gut im Thema zu sein, heißt noch lange nicht, es auch gut rüberzubringen. Vorbereitung ist das A und O.
Details >>
Leichter texten im Verwaltungsalltag
Verwaltungssprache = schwere Sprache. Das sagen häufig BürgerInnen, aber auch Ratsmitglieder. Dabei ist es gar nicht schwierig, im täglichen Schriftverkehr sowie bei Ratsvorlagen leichter, schneller und gleichzeitig leicht verständlich zu texten. Das spart doppelt Zeit und Nerven – erstens beim Verfassen und zweitens, weil es weniger Rückfragen und Diskussionen gibt.
Details >>
Durchsetzung von Unterhaltsforderungen bei Insolvenz
Die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens hat erhebliche Auswirkungen auf den formellen und materiellen Bestand von Unterhaltsforderungen. Die Insolvenzordnung (InsO) ermöglicht dem sich wohl verhaltenden Schuldner einen wirtschaftlichen Neubeginn.

Bei der Durchsetzung von Unterhaltsforderungen werden VerwaltungsmitarbeiterInnen nicht nur mit den Regelungen der InsO konfrontiert, sondern auch mit weiteren privat- und sozialrechtlichen Vorschriften.
Details >>
Nahverkehrsplanung als Steuerungs- und Gestaltungsinstrument im ÖPNV und Finanzierungs-instrumente nach der VO (EG) 1370/2007
Im Rahmen des Seminars wird die rechtliche Bedeutung der Nahverkehrsplanung als Steuerungsinstrument im Zusammenspiel mit den Finanzierungsinstrumenten der VO (EG) 1370/2007 sowie der Liniengenehmigungserteilung nach PBefG dargestellt. Zusätzlich werden auch hiermit zusammenhängende betriebs- bzw. verkehrswirtschaftliche Aspekte thematisiert.
Details >>
Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerkommunikation und Datenschutz – Geht das in Zeiten der DSGVO überhaupt noch zusammen?
  • Bürgerkommunikation ist eines der „Lebenselixiere“ für jede Kommune! Egal, ob klassische Öffentlichkeitsarbeit durch Pressemitteilungen, egal, ob via Internet oder Social Media: Die DGSVO kann die Nutzung der neuen Möglichkeiten rechtlich erheblich einschränken. 


In diesem Seminar gewinnen Sie einen aktuellen Überblick und erhalten Praxistipps, wie man unter den gegebenen Restriktionen noch behördliche PR machen und moderne Instrumente für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Verwaltung nutzen kann.
Details >>
Klimaschutz im ÖPNV und neue Formen der Mobilität – Aktuelle Herausforderungen für Auf-gabenträger und kommunale Verkehrsunternehmen
Im Rahmen des Seminars werden die Herausforderungen für Aufgabenträger und kommunale Verkehrsunternehmen im Zusammenhang mit Klimaschutz und neuen Verkehrsangeboten wie On-Demand- oder Ride-Sharing-Services behandelt. Dies betrifft sowohl rechtliche Fragestellungen als auch die wirtschaftlichen Auswirkungen. Die daraus resultierenden Herausforderungen, Lösungsansätze und Handlungsoptionen sollen sowohl aus rechtlicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht beleuchtet werden.

 
Details >>
IT-Sicherheit im Kontext moderner Cloudinfrastrukturen
Verwaltungen wollen und müssen nicht zuletzt durch die Anforderungen des NDIG und OZG ihre Leistungen online und medienbruchfrei den BürgerInnen und Unternehmen zur Verfügung stellen. Die Anwendungen müssen auch sicher sein. Wie soll das im Hinblick auf Angriffe mit Ransomware und anderen Bedrohungen funktionieren? Was bedeutet das für die eigenen MitarbeiterInnen und die IT? Wir geben praxisorientierte Antworten und liefern Orientierung.
Details >>
Webinar: Allgemeine Grundlagen der Gebührenkalkulation
In diesem Webinar geht es um die allgemeinen Grundlagen jedweder Gebührenkalkulation nach § 5 des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG).
Eine Kommune hält zahlreiche öffentliche Einrichtungen für seine Bürger/innen vor. Dies sind Friedhöfe, die Feuerwehr, die Straßenreinigung und der Winterdienst, Märkte, Bibliotheken und Museen, um nur einige zu nennen.
Details >>
Webinar: Onlinemeetings effektiv gestalten
Corona hat unsere Arbeitswelt verändert. Homeoffice steht an der Tagesordnung und viele MitarbeiterInnen stehen das erste Mal vor der Situation, an Meetings online teilnehmen zu müssen. Wie kann man das für alle Beteiligten effektiv gestalten?
Details >>
Webinar: Homeoffice technisch richtig machen
Die Corona-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist arbeitsfähig zu bleiben, obwohl wir keinen Kontakt mehr zueinander haben dürfen. Die Technik stellt uns dabei eindrucksvoll unter Beweis, wie sie uns in dieser Zeit unterstützt. Es gibt jedoch einige technische Maßnahmen, auf die man achten sollte.
Details >>
Webinar: Homeoffice organisatorisch richtig machen
Die Corona-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist arbeitsfähig zu bleiben, obwohl wir keinen Kontakt mehr zueinander haben dürfen. Die Technik stellt uns dabei eindrucksvoll unter Beweis, wie sie uns in dieser Zeit unterstützt. Es gibt jedoch einige organisatorische Maßnahmen, auf die man achten sollte.
Details >>
Webinar: Unbeschreiblich weiblich – Souveränitätstraining für Frauen
Immer noch stellen Frauen ihr „Licht unter den Scheffel“ – sie sind zurückhaltender als Männer, haben eher Selbstzweifel und äußern sie auch. Ein eigentlich berechtigtes Selbstbewusstsein bleibt oft auf der Strecke. Dieses zweiteilige Webinar zeigt frau, wie das zu ändern ist!

Und es wäre doch gelacht, wenn gerade wir als Frauen es nicht schafften, uns in diesen Zeiten in einem Webinar weiterzubilden?!?

Dieses Webinar findet in zwei Teilen statt:  04.05.2020 von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
                                                                            11.05.2020 von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Details >>
Webinar: Corona-Krise – Aktuelle Anmerkungen für die kommunale Praxis
Das Webinar soll EntscheidungsträgerInnen von Kommunen einen kurzen, prägnanten und aktuellen Überblick über die Auswirkungen des Infektionsschutzgesetzes und die Bekämpfung des Corona Virus für die kommunale Praxis geben.
Details >>
Webinar: Aktuelle Fragen zur Öffentlichen Beleuchtung
In diesem Webinar werden aktuelle Entwicklungen zur öffentlichen Beleuchtung aus technischer und rechtlicher Sicht vorgestellt und Hinweise für die Beschaffung von Leistungen zur Straßenbeleuchtung gegeben.
Details >>
Webinar: Öffentlichkeitsbeteiligung bei Planung und Bau von Infrastrukturvorhaben in Corona-Zeiten
Wie können Bedenken und Widerstände frühzeitig aufgenommen und abgefedert werden? Welche Formen von gezielten Maßnahmen und Instrumenten werden bei Öffentlichkeitsbeteiligungen sinnvollerweise eingesetzt? Im Rahmen einer Diskussion werden Möglichkeiten besprochen, wie bereits laufende Projekte in Corona-Zeiten weiterbearbeitet werden können.
Details >>
Webinar: Krisenkommunikation in Corona-Zeiten
Das Corona-Virus bestimmt aktuell den Alltag in Deutschland! Gerade jetzt heißt es daher, den richtigen Ton zu treffen! Die Menschen sind verunsichert, und diese Verunsicherung überträgt sich aus dem Privaten auf das Gesellschaftliche – und wieder zurück. Das Stichwort hierzu ist: Krisenkommunikation.
Details >>
Webinar: Formen des Bürgerdialogs in Corona-Zeiten
BürgerInnen wollen immer frühzeitiger und umfassender über aktuelle Belange informiert und einbezogen werden. Auch wenn der Aufwand groß erscheint, kann mit der rechtzeitigen und richtigen Einbindung die Akzeptanz für ein Vorhaben erhöht und damit eine größere Erfolgswahrscheinlichkeit erzielt werden. Im Rahmen einer Diskussion werden Möglichkeiten besprochen, wie bereits laufende Dialoge in Corona-Zeiten weiterbearbeitet werden können.
Details >>
Webinar: Wie führe ich als DozentIn ein Webinar durch?
Das Corona-Virus bestimmt aktuell den Alltag in Deutschland. Aus diesem Grund fallen alle geplanten Seminare und Workshops aus. Daher machen Video-Seminare, sogenannte Webinare, Sinn. Aber nicht jede/r DozentIn hat darin Erfahrung...
Details >>
Webinar: Informationssicherheit durch Beschäftigtensensibilisierung mit „BITS“
Der gefährlichste Computervirus sitzt vor dem Gerät...

Besonders auch jetzt, während der Corona-Krise, werden „Angriffe“ auf die IT der Kommunen gestartet. Es gilt daher, die MitarbeiterInnen für entsprechende Gefahren zu sensibilisieren.
Details >>
Webinar-Reihe: Führung@Digitalisierung – Neu führen und geführt werden in der digi-talen Transformation
Führungskräfte sind durch den digitalen Wandel neu gefordert. In diesem Webinar wird ebenso praktisch wie wissenschaftlich fundiert beleuchtet, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung und die mit ihr einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen im Führungsalltag mit sich bringen. Neue Führungsansätze und -instrumente werden vorgestellt und diskutiert.

Und was wäre bei diesem Thema besser geeignet als ein (digitales) Webinar?
Details >>
Webinar: Bürgerservice und Büroorganisation in Zeiten von „Social Distancing“
Die Corona-Krise wird Vieles verändern – und zwar dauerhaft!

Veränderte Umgangsformen, dauerhafte Einschränkungen beim Publikumsverkehr, mangelnde Praxis in der Bearbeitung von Online-Anträgen, zu wenige Laptops für Homeoffices, zu wenige einheitliche Tools etwa für Videokonferenzen, kurz: Mangel all überall, Mangel an Mitteln, an Verfahren, an Erfahrung.
Details >>
Webinar: Beschwerdemanagement – bürgernahe, empathische und professionelle Beschwerdebearbeitung in Krisenzeiten
Nicht immer ist Selbstverständliches für den anderen verständlich. Gerade in Zeiten der allgemeinen Verunsicherung, wenn vieles anders als gewohnt ist und das Bedürfnis nach Information, Transparenz und Verlässlichkeit steigt, kommt es darauf an richtig „rüberzukommen“.
Details >>
Webinar: Leichter texten im Verwaltungsalltag
Verwaltungssprache = schwere Sprache. Das sagen häufig BürgerInnen, aber auch Ratsmitglieder. Dabei ist es gar nicht schwierig, im täglichen Schriftverkehr sowie bei Ratsvorlagen leichter, schneller und verständlich zu texten. Das spart doppelt Zeit und Nerven – erstens beim Verfassen und zweitens, weil es weniger Rückfragen und Diskussionen gibt.
Details >>
Webinar: Fördermittel in den Bereichen Energie, Umwelt und Klimaschutz
Welche aktuellen Fördermittel gibt es in den Bereichen Energie, Umwelt und Klimaschutz? Und wie werden sie beantragt?
Details >>
Webinar: Die neue Ausbildungs- uns Beschäftigungsduldung ab 01.01.2020
Die bereits bestehenden Regelungen zur Ausbildungsduldung wurden neu normiert und in eine eigene Norm überführt – und natürlich wurden die Voraussetzungen und Versagungsgründe angepasst. Außerdem wurde eine Beschäftigungsduldung für gut integrierte Geduldete geschaffen. Das Webinar besteht aus zwei Teilen!
 

Montag, 25.05.2020, 15 Uhr bis 17 Uhr: Ausbildungsduldung

Mittwoch, 27.05.2020, 9 Uhr bis 11 Uhr: Beschäftigungsduldung
Details >>
Webinar: Erlass, Stundung, Erstattung – Umgang mit Kommunalabgaben in der Corona-Krise
Die Corona-Krise stellt viele Akteure vor immer neue wirtschaftliche und rechtliche Herausforderungen. Wie ist mit fälligen Kommunalabgaben aktuell umzugehen? Das Seminar stellt die rechtlichen Reaktionsmöglichkeiten wie z.B. die Stundung einschließlich ihrer Voraussetzungen vor und geht dabei auf die Besonderheiten und praktischen Bedürfnisse ein, die sich im Umgang mit den Befugnissen der Abgabenordnung während der Krise stellen.
Details >>
Webinar: Ordnungsrecht/Infektionsschutzgesetz – Verstöße gegen Quarantäneanordnungen und Maßnahmen zur Eindämmung im Einzelfall
Das Webinar vermittelt Grundlagenwissen zum Infektionsschutzgesetz, speziell zur Anordnung von Quarantäne, sowie praktische Hinweise und Erläuterungen zu weitergehenden ordnungsrechtlichen Maßnahmen nach § 28 IfSG.
Details >>
Webinar: Homeoffice attraktiv gestalten und sicher umsetzen
Der Gesetzgeber überlegt, ob MitarbeiterInnen ein Recht auf Homeoffice erhalten sollen. Unabhängig davon: die Corona-Krise zeigt uns, wie wichtig es ist arbeitsfähig zu bleiben, obwohl wir keinen Kontakt mehr zueinander haben dürfen. Die Technik stellt uns dabei eindrucksvoll unter Beweis, wie sie uns in dieser Zeit unterstützt. Wie geht das und was heißt das für die Organisation?
Details >>
Webinar – Die Stimme ausdrucksstark einsetzen
Die Stimme bestimmt, wie überzeugend wir auf unseren Gesprächspartner wirken und wie aufmerksam man uns zuhört – vor allem in virtuellen Meetings und Seminaren, da wir das Ausdrucksmittel der Körpersprache nicht nutzen können. Dieses Seminar vermittelt die Fertigkeiten die Stimme ausdrucksstark und facettenreich einzusetzen! 

Dieses Webinar findet in zwei Teilen statt. In der Woche dazwischen haben Sie die Gelegenheit das Gelernte anhand von Übungen und Reflexionsaufgaben umzusetzen und ihre Erfahrungen in das Folgewebinar mitzubringen.
Details >>
Webinar: Was Journalisten erwarten: Professionelle Pressearbeit auch in Zeiten von Corona
Das Seminar soll journalistische Arbeit verständlicher machen und aufzeigen, was Journalisten von kommunaler Pressearbeit erwarten. Darüber hinaus werden einzelne Kommunikationsinstrumente, auch unter dem Aspekt der derzeitigen „Corona-Sondersituation“, betrachtet.
Details >>
Webinar: Frontmeter oder Quadratwurzelmeter? Welcher Schlüssel für die Straßenreinigungsgebühren?
Bei jeder Kalkulation der Gebühren für Straßenreinigung und Winterdienst stellt sich grundsätzlich die Frage ob die Gebühren nach einem Frontmeter oder grundstücksbezogenem Schlüssel (z.B. Quadratwurzelmeter) bemessen werden sollen.
Details >>
Webinar: Folgekostenberechnungen von Hochbauinvestitionen – Haushalte richtig planen
Die Folgekosten von Hochbauinvestitionen werden oftmals unterschätzt und falsch ermittelt. Infolgedessen führt dies zu einer hohen Belastung für die zukünftigen Haushalte.
Details >>
Webinar: Wirtschaftlichkeit von Beschaffungsvorhaben mit Excel prüfen
Das kommunale Haushaltsrecht verlangt die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit kommunaler Beschaffungsvorhaben.
Details >>
Webinar: Bilanzierungs- und Bewertungsrichtlinien in der Doppik
Theorie und Praxis liegen erfahrungsgemäß von Zeit zu Zeit doch mehr auseinander als einem lieb ist. Sie wissen, wie Sie in der Praxis bilanzieren. Aber wissen Sie auch, ob sie es entsprechend der vorgeschriebenen Grundsätze „richtig“ machen und in welchen Bereichen der Bilanzierung welche Grundsätze Anwendung finden?
Details >>
Webinar: Abgrenzung von Investitionen und Instandhaltung
In der Doppik muss für jede Maßnahme eine Einschätzung vorgenommen werden, ob es sich hierbei um eine Investition oder eine Instandhaltungsmaßnahme handelt. Diese Einschätzung vorzunehmen, ist nicht immer einfach und kann nicht alleine am monetären Umfang der Maßnahme bestimmt werden. 
Details >>
Webinar: Kalkulation von KiTa-Verpflegungsentgelten
Unter einer guten Kita- oder Hortverpflegung versteht jeder etwas Anderes. Das Thema steht im Spannungsfeld von Qualität, Geschmack und Preis.
Details >>
Webinar: Einsatz von Social Media in der Kommune?
Sollen wir oder sollen wir nicht? Diese Frage stellen sich viele Akteure in der kommunalen Welt, ob die Verwaltungen als solche, BürgermeisterInnen oder die Ratsfraktionen. Manche sehen darin ein hervorragendes, modernes Kommunikationsmedium, andere möchten lieber die Finger davon lassen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil!

 
Details >>
Webinar: Feuerwehrgebührenkalkulation in Niedersachsen
Das zweiteilige Webinar gibt eine Einführung zur rechtmäßigen Feuerwehrgebührenkalkulation in Niedersachsen. Neben den gesetzlichen Grundlagen werden die betriebswirtschaftlichen Kalkulationsmethoden erläutert. Weiter werden die typischen Arbeitsschritte einer Feuerwehrgebührenkalkulation dargestellt. Außerdem werden Gestaltungsspielräume erläutert, die sich aus der Methodik einer Gebührenkalkulation ergeben.
Details >>

Bitte warten Sie einen Moment, wir verarbeiten Ihre Anfrage.