Eisenbahnkreuzungsrecht - Grundlagen und Praxishinweise für Kommunen
Worum geht es?
Beim Aufeinandertreffen der Verkehrsträger „Schiene“ und „Straße“ stellen sich diverse Fragen.- Wann liegt ein Eisenbahnkreuzungsverhältnis i. S. d. Eisenbahnkreuzungsgesetzes vor? Welche Besonderheiten gelten dann für den Straßenbaulastträger und die Anliegergemeinden?
- Was ist zu beachten, wenn ein höhengleicher Bahnübergang geändert oder durch eine Überführung (Bau einer Eisenbahn- oder Straßenüberführung) ersetzt werden soll?
- Wie werden die Kosten der Baumaßnahme und der Unterhaltung der Kreuzung zwischen den Beteiligten aufgeteilt? Welche Kosten tragen kommunale Straßenbaulastträger auch nach der Kostenentlastung durch die EKrG-Änderung?
- Was ist bei der Abrechnung und Geltendmachung von Kostenerstattungsansprüchen zu beachten?
- Ist es sinnvoll, Planungs- und Kreuzungsvereinbarungen abzuschließen?
- Welche typischen Probleme sind bei der Gestaltung der Vereinbarungen zu beachten?
Wer sollte dabei sein?
Führungskräfte und MitarbeiterInnen der kommunalen Planungs-, Tiefbau- und Bauverwaltungsämter sowie der Baugenehmigungsbehörden.Was ist noch wichtig?
Die Veranstaltung ist als berufliche Weiterbildungsmaßnahme nach § 4 Nr. 21 a) bb) Umsatzsteuergesetz umsatzsteuerbefreit.
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