Archiv: Event

Nachhaltigkeitsberichterstattung für kommunale Unternehmen – Stan-dards als wirksames Steuerungsinstrument

Nach einer Phase erhöhter Aufmerksamkeit haben die sog. Omnibus-Pakete der Kommission und die Modifikation der Berichtspflichten für eine gewisse Unsicherheit im kommunalen Umfeld gesorgt. Beteiligungs- und Nachhaltigkeitsmanager in der Kommunalverwaltung fragen sich: Wer muss ab wann nach welchem Standard berichten? Welchen Mehrwert schafft CSRD? Für welche Unternehmen ist eine freiwillige

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Das Anforderungsprofil – wichtigstes Element der Personalauswahl

Viele Verwaltungen verfügen über Stellenbeschreibungen – aber nur die wenigsten über Anforderungsprofile. Beides wird in der Praxis oft gleichgesetzt. Das ist nicht jedoch nicht nur fachlich unscharf, sondern auch rechtlich riskant: Die Stellenbeschreibung sagt, welche Aufgaben zu erledigen sind; das Anforderungsprofil beschreibt, welche fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Anforderungen der

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Beschwerdemanagement in Kommunen: professionell und bürgernah

Beschwerden gehören zum Alltag kommunaler Verwaltung. Die Menschen, die in der Stadt leben, wenden sich mit „allen“ Anliegen, die sie bewegen, an „ihre“ Stadt. Und so auch dann, wenn aus BürgerInnensicht etwas nicht in Ordnung scheint. Entscheidend ist, wie schnell, klar und lösungsorientiert auf Beschwerden und Hinweise reagiert wird. In

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Fahrradstraßen – ein Beitrag zur nachhaltigen Mobilitätsentwick-lung – Aktuelle Rechtsfragen, Praxisbeispiele und Handlungsemp-fehlungen

Fahrradstraßen sind ein zentrales Instrument moderner kommunaler Verkehrsplanung. Der Nationale Radverkehrsplan (NRVP) 3.0 bezeichnet sie als wichtigen Bestandteil eines flächendeckenden Ausbaus für eine lückenlose Radverkehrsinfrastruktur in Deutschland. Im Hinblick auf das „Leitziel „Fahrradland Deutschland 2030“ des Bundes ist es Ziel, die Einrichtung von Fahrradstraßen für Kommunen zu erleichtern.

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MS OneNote als Kollaborationswerkzeug für eine effektive Teamarbeit (ohne M365)

Gemeinsam arbeiten, statt suchen: die TeilnehmerInnen lernen in diesem Seminar, wie man OneNote als echte Kollaborationsplattform nutzt, um Informationen in ihrer Kommune zentral, transparent und teamübergreifend zu organisieren. Ziel ist es, Besprechungen, Vorgänge und Fachwissen strukturiert zu dokumentieren und gemeinsam weiterzuentwickeln – unabhängig davon, ob man im Büro, im Homeoffice

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Kommunalwahlrecht – Wenn die Wahl angefochten wird – Das kommunale Wahlprüfungsverfahren in der Praxis

Was passiert, wenn nach dem Wahltag die Wahl angefochten wird? Mit dem Wahltag ist die Wahl zwar beendet – die rechtlichen Auseinandersetzungen beginnen jedoch häufig erst danach. Gerade bei knappen Wahlergebnissen, formellen Fehlern oder politisch besonders umstrittenen Wahlen gewinnen Wahleinsprüche und gerichtliche Verfahren zunehmend an Bedeutung. Für Wahlleitungen, Hauptverwaltungsbeamtinnen und

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Die Kalkulation von Verwaltungsgebühren

Neben den Steuern und Beiträgen machen die Gebühren innerhalb der Erträge des kommunalen Haushalts einen beträchtlichen Anteil aus. Damit die Verwaltungen weiterhin kostendeckend arbeiten und höhere Gebührenerträge generieren können, bedarf es einer regelmäßigen Berechnung und Überprüfung der Abgaben. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick, „wie es geht“.

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Controlling: Strategisches Investitionsmanagement

Investitionen stellen für die kommunale Politik häufig die beste Möglichkeit dar, ihren Einfluss auf die Entwicklung der Städte und Gemeinden auszuüben. Entsprechend lang sind die Wunschlisten für Investitionen und übersteigen oft die finanziellen Möglichkeiten der Kommunen. In der Folge entfacht sich großer Streit über die Reihenfolge der Berücksichtigung einzelner Maßnahmen

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Platzbedarfsplanung für KiTas und Grundschulen

Seit dem Jahr 2013 muss gemäß des Kinderförderungsgesetztes für jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden. Die hiermit verbundenen Investitionsentscheidungen zur Schaffung neuer Betreuungsplätze, bei aktuell steigender Kinderanzahl und langfristig abnehmenden Bevölkerungswachstum, stellen die Kommunen mitunter vor Herausforderungen. Zudem führen nicht ausreichend vorhandene Kita-

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Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Bauvorhaben (Hoch- und Tiefbau)

Die größten Investitionsvolumina in Kommunen binden Bauvorhaben. Zwar werden Entscheidungen für oder gegen Bauinvestitionen meist vom politischen Willen begründet, dennoch sind die wirtschaftlichen Aspekte von enormer Bedeutung. Gleichzeitig verlangen Rechtsaufsichtsbehörden von Kommunen immer mehr die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen – im Zuge des Investitionspaketes des Bundes werden die Anforderungen eher steigen!

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Janina Wesemann

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Karsten Balzer

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