Fortbildungen zu den Themen Finanzen, Haushalt, Steuern und Abgaben
Verwaltungsfinanzen sicher steuern – Wissen für Fach- und Führungskräfte
Ob kommunale Haushaltsplanung, Zuwendungsrecht, Jahresabschluss oder E-Rechnungspflicht – in unseren Fortbildungen vermitteln wir fundiertes Fachwissen und aktuelle gesetzliche Grundlagen für das kommunale Finanzwesen. Dabei berücksichtigen wir die konkreten Herausforderungen der Praxis und bieten Lösungen, die sich direkt im Arbeitsalltag umsetzen lassen.
Unsere Angebote richten sich an: Mitarbeitende aus Kämmereien und Finanzabteilungen, Beschäftigte in Rechnungsprüfungsämtern, Verantwortliche für Födermittelmanagement, KollegInnen aus Bauverwaltungen und Vergabestellen, QuereinsteigerInnen im Bereich Finanzen und Haushalt sowie Führungskräfte, die finanzielle Steuerungsverantwortung tragen. Ziel ist es, Ihre Handlungssicherheit zu stärken, Fehlerquellen zu vermeiden und den Wandel – z. B. durch Digitalisierung oder neue Rechtsvorgaben – aktiv zu gestalten.
Unser Seminarangebot
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen
Kommunalrecht: Auskunftsansprüche von Ratsmitgliedern gegenüber der Verwaltung
Doch was heißt das eigentlich? Wie weit geht das Auskunftsrecht? Wann greifen Ausschlüsse, z.B. wegen Geheimhaltung?
Dieses Seminar zeigt kompakt auf, wie das Auskunftsrecht von Ratsmitgliedern "funktioniert". Es gibt Hinweise darauf, was rechtlich in Bezug auf das Auskunftsrecht gilt und welche Folgen sich hieraus für die kommunale Praxis ergeben.
Nachtragsmanagement im Baubereich für Inhouse-JuristInnen und BauleiterInnen
Dieses Seminar wird mit 3 Unterrichteinheiten als Fortbildungsveranstaltung durch die Architektenkammer Niedersachsen anerkannt.
Die Betrachtung von Gebührenhaushalten unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Vollstreckungswesen – Der „Lebenslauf“ einer Forderung
Dieses Seminar vermittelt die Wichtigkeit der Forderungseinbringung und wie man sie effektiv organisieren kann.
Die Betriebsüberlassung von Gemeinschaftseinrichtungen im Lichte des § 2b UStG
Personalbemessung für das Technische Gebäudemanagement (TGM) bei kommunalen Gebäuden
Folgekostenberechnungen von Hochbauinvestitionen – Haushalte richtig planen
Eingruppierungsfragen bei QuereinsteigerInnen in die Verwaltung
Wie lässt sich der Rahmen des TVöD „kreativ“ nutzen?
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen – Vertiefung und Handreichungen
Warum brauchen Kommunen ein Tax Compliance Management System (TCMS)?
Kalkulation von Gebühren für Straßenreinigung und Winterdienst
Kalkulation von Benutzungsgebühren für Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünfte
Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand – ein aktueller Überblick
Kommunalrecht: Fraktionen in kommunalen Vertretungen – von der Bildung bis zu Fraktionszuwendungen
Rechtssicherer Umgang mit Reisekostenabrechnungen
Europäisches Beihilferecht 1 – Überblick und Grundlagen
Beteiligungsmanagement – der „Konzern Kommune“
Die Vergabe von Rahmenverträgen für wiederkehrende Leistungen
Die jeweiligen Vergabeordnungen bleiben oft recht vage, was die Ausgestaltung derartiger Rahmenvereinbarungen angeht. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisorientierte Hilfestellung.
Die Schätzung von Besteuerungsgrundlagen nach § 162 Abgabenordnung (AO) anhand eines Fallbeispiels
Anhand eines umfangreichen Praxisbeispiels (Haftungsbescheid für Spielgerätesteuer wg. Abgabenhinterziehung) wird in diesem Seminar die Schätzung von Besteuerungsgrundlagen nach § 162 AO erläutert.
Friedhofssatzungen modern und rechtssicher gestalten
Der Jahresabschluss: Worauf kommt es an?
In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen das Rüstzeug, um die Jahresabschlussarbeiten, die Forderungsbewertung und die Rückstellungsbildung zeitgerecht und effizient zu erledigen.
Ziel ist es einen rechtssicheren Jahresabschluss selbstständig aufstellen zu können.
Die Rechnungsstellung nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes
Die Vergabe und Beauftragung von Reinigungsdienstleistungen
Zins- und Schuldenmanagement für kleinere und mittlere Kommunen
Es gibt jedoch viele Gründe, die dafür sprechen, Kredite nicht „nur“ als klassisches Annuitätendarlehen aufzunehmen. Das Seminar vermittelt rechtliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines effektiven, kennzahlengestützten Zins- und Schuldenmanagements.
Die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Doch schafft der § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) bei den Kommunen manche Unsicherheit. Denn obwohl der § 2b Abs. 3 UStG eigentlich beabsichtigt, Leistungen der IKZ weiterhin nicht der Umsatzsteuer zu unterwerfen, sind viele Fragen offen.
Betriebskosten von Wohnungen: rechtssicher vereinbaren, abrechnen und prüfen
Neben der Vermittlung von Grundlagen weist das Seminar auf Fallstricke und neueste Entwicklungen hin. Es ist ausdrücklich auch für EinsteigerInnen in die Materie geeignet!
Die Kalkulation von Feuerwehrgebühren
Durch die Abkehr des niedersächsischen Gesetzgebers von dem Begriff des Kostenersatzes und die Bezugnahme auf die Vorschriften des NKAG, bieten sich gleichzeitig viele Vorteile für Niedersächsische Kommunen. Diese werden beleuchtet und detailliert besprochen, sowie Fallstricke aufgezeigt.
Gegenstand des Seminars ist auch die neueste Änderung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes vom November 2024.
Europäisches Beihilferecht 2 – Typische Fallkonstellationen
Nachhaltigkeit bei Beschaffungen und Vergaben
Das schlägt sich auch bei Beschaffungsvorhaben – egal welchen Umfangs – und damit in Vergabeverfahren nieder. Welche Nachhaltigkeitsaspekte spielen in der Beschaffung eine Rolle? Wie können diese rechtskonform in einem Vergabeverfahren berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar aufgegriffen.
Art. 15 DSGVO – Auskunftsrechte im Datenschutz
Diese so harmlos klingende Vorschrift bietet das Potenzial ganze Kommunalverwaltungen in ihren täglichen Arbeiten lahmzulegen, wenn sie sich nicht auf diesen noch relativ neuen Anspruch ihrer Bürger vorbereiten. Dies zu vermeiden, setzt die Kenntnis der rechtlichen Vorgaben und der praktische Umgang mit dieser neuen Vorschrift voraus.
Die Kommune als Zuwendungsgeber - von der Richtlinienerstellung bis zur Verwendungsnachweisprüfung
Friedhofsgebührenkalkulation in Niedersachsen
Kommunale Haftungsbescheide nach § 191 Abgabenordnung (AO)
Ziel des Seminars ist es, MitarbeiterInnen der Verwaltung die rechtlichen Grundlagen für den Erlass von Haftungsbescheiden zu vermitteln, bzw. diese zu vertiefen.
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen - (PRÄSENZ-Seminar)
Kalkulation von Marktgebühren
Die Versorgungansprüche von BürgermeisterInnen und WahlbeamtInnen – und Personen, die es werden wollen!
Betriebe gewerblicher Art (BgA’s) – Grundlagen der Besteuerung
Die betriebswirtschaftliche Kalkulation von Verrechnungssätzen für kommunale Bauhöfe
Soweit der Bauhof auch für Dritte tätig wird, gewinnt die Kalkulation zusätzlich an Bedeutung. Wie bei allen Benutzungsgebühren nach § 5 Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG), setzt die rechtmäßige Erhebung von Bauhofgebühren eine regelmäßige Gebührenkalkulation nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen voraus. Diese Anforderungen gelten gleichermaßen bei privatrechtlichen Entgelten.
Kommunalrecht: Das Mitwirkungsverbot nach § 41 NKomVG
Die Betrachtung von Gebührenhaushalten unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke?
Kommunale Haushaltskonsolidierung zukunftsorientiert gestalten
Das Seminar zeigt vielmehr auf, wie die Haushaltskonsolidierung als strategisches Gestaltungsprojekt organisiert werden kann und mit wirksamen Methoden die Zukunftsfähigkeit der Kommune bewahrt.
Baugebühren in der Praxis und vor Gericht
Kommunalrecht: Hybride Videokonferenzen nach §§ 64 Abs. 3 bis 9 NKomVG
Die Betriebsüberlassung von Gemeinschaftseinrichtungen im Lichte des § 2b UStG
Beschäftigtendatenschutz in der Verwaltung
Obwohl die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schon seit dem 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, ist die Umsetzung in das nationale Recht noch nicht wirklich abgeschlossen. Das nationale Recht ist komplex und wird durch Rechtsprechung und Behördenpraxis weiter ausdifferenziert.
An dieser Schnittstelle widmen wir unsere ganze Aufmerksamkeit den Interpretationsfragen der DSGVO in Verbindung mit allen arbeits- und dienstrechtlichen Fragen.
In diesem Seminar gewinnen Sie einen aktuellen Überblick und Praxistipps, wie man mit dem Thema Datenschutz in Bezug auf Verwaltungsbeschäftigte umgehen sollte.
Kommunalrecht: Das kommunale Satzungsrecht
Wenn’s ums Geld geht: Aktuelles zum kommunalen Finanzausgleich und dem Recht der Kreisumlage
Zwangsgeld, Ersatzvornahme und Unmittelbarer Zwang – Vollstreckung von Verwaltungsakten nach dem NPOG
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen
Warum brauchen Kommunen ein Tax Compliance Management System (TCMS)?
Der Widerruf von Fördermitteln bei Vergabeverstößen – Fehlerprävention und Krisenmanagement
Kommunale Beteiligungen an der Energiewende – Ideen und Instrumente
Das Seminar vermittelt rechtliche Grundlagen, das erforderliche praktische Handwerkszeug sowie Ideen und Impulse, um Kommunen unmittelbar zu gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen sowie Konzernfinanzierungen im Bereich der erneuerbaren Energien zu befähigen.
Kalkulation von Gebühren für Straßenreinigung und Winterdienst
Kommunalrecht: Auskunftsansprüche von Ratsmitgliedern gegenüber der Verwaltung
Doch was heißt das eigentlich? Wie weit geht das Auskunftsrecht? Wann greifen Ausschlüsse, z.B. wegen Geheimhaltung?
Dieses Seminar zeigt kompakt auf, wie das Auskunftsrecht von Ratsmitgliedern "funktioniert". Es gibt Hinweise darauf, was rechtlich in Bezug auf das Auskunftsrecht gilt und welche Folgen sich hieraus für die kommunale Praxis ergeben.
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen
Kommunalrecht: Das Akteneinsichtsrecht nach § 58 Abs. 4 NKomVG – Voraussetzungen und praktische Umsetzung
Kommunalrecht: Die Organzuständigkeiten nach NKomVG
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen auch unter Betrachtung von praktischen Fallkonstellationen.
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen – Vertiefung und Handreichungen
Kalkulation von Benutzungsgebühren für Sportstätten und andere öffentliche Gebäude
Kommunalrecht: Fraktionen in kommunalen Vertretungen – von der Bildung bis zu Fraktionszuwendungen
Heizkosten erfassen, umlegen, abrechnen und prüfen
Neben der Vermittlung von Grundlagen weist das Seminar auf Fallstricke und neueste Entwicklungen hin. Es ist ausdrücklich auch für EinsteigerInnen in die Materie geeignet!
Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand – ein aktueller Überblick
Europäisches Beihilferecht 1 – Überblick und Grundlagen
Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Bauvorhaben (Hoch- und Tiefbau)
In diesem zweiteiligen Seminar lernen Sie Grundlagen und die praktische Anwendung anhand konkreter Praxisbeispiele kennen.
Kommunalrecht: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid (§§ 32, 33 NKomVG) sowie weitere Beteiligungsmöglichkeiten
Kommunalrecht: Die Ansprüche von Ratsmitgliedern nach § 54 Abs. 2 NKomVG – Freistellungsanspruch, Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit und Fortbildungsurlaub
Die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Doch schafft der § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) bei den Kommunen manche Unsicherheit. Denn obwohl der § 2b Abs. 3 UStG eigentlich beabsichtigt, Leistungen der IKZ weiterhin nicht der Umsatzsteuer zu unterwerfen, sind viele Fragen offen.
Europäisches Beihilferecht 2 – Typische Fallkonstellationen
Friedhofssatzungen modern und rechtssicher gestalten
Zins- und Schuldenmanagement für kleinere und mittlere Kommunen
Es gibt jedoch viele Gründe, die dafür sprechen, Kredite nicht „nur“ als klassisches Annuitätendarlehen aufzunehmen. Das Seminar vermittelt rechtliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines effektiven, kennzahlengestützten Zins- und Schuldenmanagements.
Nachhaltigkeit bei Beschaffungen und Vergaben
Das schlägt sich auch bei Beschaffungsvorhaben – egal welchen Umfangs – und damit in Vergabeverfahren nieder. Welche Nachhaltigkeitsaspekte spielen in der Beschaffung eine Rolle? Wie können diese rechtskonform in einem Vergabeverfahren berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar aufgegriffen.
Die Vergabe von Rahmenverträgen für wiederkehrende Leistungen
Die jeweiligen Vergabeordnungen bleiben oft recht vage, was die Ausgestaltung derartiger Rahmenvereinbarungen angeht. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisorientierte Hilfestellung.
Die Rechnungsstellung nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes
Betriebskosten von Wohnungen: rechtssicher vereinbaren, abrechnen und prüfen
Neben der Vermittlung von Grundlagen weist das Seminar auf Fallstricke und neueste Entwicklungen hin. Es ist ausdrücklich auch für EinsteigerInnen in die Materie geeignet!
Die Vergabe und Beauftragung von Reinigungsdienstleistungen
Betriebe gewerblicher Art (BgA’s) – Grundlagen der Besteuerung
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen - (PRÄSENZ-Seminar)
Beschäftigtendatenschutz in der Verwaltung
Obwohl die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schon seit dem 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, ist die Umsetzung in das nationale Recht noch nicht wirklich abgeschlossen. Das nationale Recht ist komplex und wird durch Rechtsprechung und Behördenpraxis weiter ausdifferenziert.
An dieser Schnittstelle widmen wir unsere ganze Aufmerksamkeit den Interpretationsfragen der DSGVO in Verbindung mit allen arbeits- und dienstrechtlichen Fragen.
In diesem Seminar gewinnen Sie einen aktuellen Überblick und Praxistipps, wie man mit dem Thema Datenschutz in Bezug auf Verwaltungsbeschäftigte umgehen sollte.
Die Betrachtung von Gebührenhaushalten unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Kommunale Haushaltskonsolidierung zukunftsorientiert gestalten
Das Seminar zeigt vielmehr auf, wie die Haushaltskonsolidierung als strategisches Gestaltungsprojekt organisiert werden kann und mit wirksamen Methoden die Zukunftsfähigkeit der Kommune bewahrt.
Baugebühren in der Praxis und vor Gericht
Zwangsgeld, Ersatzvornahme und Unmittelbarer Zwang – Vollstreckung von Verwaltungsakten nach dem NPOG
Kommunalrecht: Das kommunale Satzungsrecht
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen
Die Betriebsüberlassung von Gemeinschaftseinrichtungen im Lichte des § 2b UStG
Controlling: Strategisches Investitionsmanagement
Kommunale Beteiligungen an der Energiewende – Ideen und Instrumente
Das Seminar vermittelt rechtliche Grundlagen, das erforderliche praktische Handwerkszeug sowie Ideen und Impulse, um Kommunen unmittelbar zu gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen sowie Konzernfinanzierungen im Bereich der erneuerbaren Energien zu befähigen.
Kommunalrecht: Hybride Videokonferenzen nach §§ 64 Abs. 3 bis 9 NKomVG
Die Kalkulation von Verwaltungsgebühren
In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick, „wie es geht“.
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen
Der Widerruf von Fördermitteln bei Vergabeverstößen – Fehlerprävention und Krisenmanagement
Kalkulation von Benutzungsgebühren für Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünfte
Kommunalrecht: Auskunftsansprüche von Ratsmitgliedern gegenüber der Verwaltung
Doch was heißt das eigentlich? Wie weit geht das Auskunftsrecht? Wann greifen Ausschlüsse, z.B. wegen Geheimhaltung?
Dieses Seminar zeigt kompakt auf, wie das Auskunftsrecht von Ratsmitgliedern "funktioniert". Es gibt Hinweise darauf, was rechtlich in Bezug auf das Auskunftsrecht gilt und welche Folgen sich hieraus für die kommunale Praxis ergeben.
Kommunalrecht: Das Akteneinsichtsrecht nach § 58 Abs. 4 NKomVG – Voraussetzungen und praktische Umsetzung
Warum brauchen Kommunen ein Tax Compliance Management System (TCMS)?
Feuerwehren: Abrechnung von Einsätzen – Vertiefung und Handreichungen
Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand – ein aktueller Überblick
Kommunalrecht: Fraktionen in kommunalen Vertretungen – von der Bildung bis zu Fraktionszuwendungen
Europäisches Beihilferecht 1 – Überblick und Grundlagen
Friedhofssatzungen modern und rechtssicher gestalten
Folgekostenberechnungen von Hochbauinvestitionen – Haushalte richtig planen
Die Vergabe von Rahmenverträgen für wiederkehrende Leistungen
Die jeweiligen Vergabeordnungen bleiben oft recht vage, was die Ausgestaltung derartiger Rahmenvereinbarungen angeht. In diesem Seminar erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisorientierte Hilfestellung.
Die Rechnungsstellung nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes
Europäisches Beihilferecht 2 – Typische Fallkonstellationen
Zins- und Schuldenmanagement für kleinere und mittlere Kommunen
Es gibt jedoch viele Gründe, die dafür sprechen, Kredite nicht „nur“ als klassisches Annuitätendarlehen aufzunehmen. Das Seminar vermittelt rechtliche Grundlagen und praxisnahe Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines effektiven, kennzahlengestützten Zins- und Schuldenmanagements.
Kommunalrecht: Das Mitwirkungsverbot nach § 41 NKomVG
Die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) unter umsatzsteuerlichen Aspekten (§ 2b UStG)
Doch schafft der § 2b Umsatzsteuergesetz (UStG) bei den Kommunen manche Unsicherheit. Denn obwohl der § 2b Abs. 3 UStG eigentlich beabsichtigt, Leistungen der IKZ weiterhin nicht der Umsatzsteuer zu unterwerfen, sind viele Fragen offen.
Die Vergabe und Beauftragung von Reinigungsdienstleistungen
Kommunalrecht: Die Organzuständigkeiten nach NKomVG
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen auch unter Betrachtung von praktischen Fallkonstellationen.
Betriebe gewerblicher Art (BgA’s) – Grundlagen der Besteuerung
Kommunalrecht: Die Ansprüche von Ratsmitgliedern nach § 54 Abs. 2 NKomVG – Freistellungsanspruch, Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit und Fortbildungsurlaub
Nachhaltigkeit bei Beschaffungen und Vergaben
Das schlägt sich auch bei Beschaffungsvorhaben – egal welchen Umfangs – und damit in Vergabeverfahren nieder. Welche Nachhaltigkeitsaspekte spielen in der Beschaffung eine Rolle? Wie können diese rechtskonform in einem Vergabeverfahren berücksichtigt werden? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar aufgegriffen.
Haushaltswesen – Grundlagen für VerwaltungsquereinsteigerInnen - (PRÄSENZ-Seminar)
Warum eine Fortbildung mit w!ssenstransfer?
Haushaltsplanung, Steuern, Fördermittel und kommunale Abgabenerhebung sind tragende Säulen einer funktionierenden Verwaltung. Unsere Fortbildungen bieten fundiertes Praxiswissen, um diese Aufgaben rechtssicher, effizient und auf dem aktuellen Stand zu meistern.
100 %
Aktuelles Fachwissen mit kommunalem Fokus
Unsere Inhalte orientieren sich an geltenden Gesetzen und typischen Verwaltungssituationen. Alle DozentInnen verfügen über Erfahrung im kommunalen Kontext.
100 %
Praxisnahe Umsetzungstipps
Unsere Schulungen verbinden Theorie und Praxis – mit Fallbeispielen, Checklisten und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag.
100 %
Sicherer Umgang mit rechtlichen Rahmenbedingungen
Ob BauGB, Abgabenordnung oder Umsatzsteuergesetz – Sie lernen, rechtliche Spielräume sicher zu nutzen.
100 %
Effiziente Zeitnutzung durch kompakte Formate
Viele Seminare sind halbtägig angelegt und als Online-Variante verfügbar – ideal zur Integration in den Berufsalltag.
100 %
Austausch mit anderen Kommunen
Vernetzen Sie sich mit KollegInnen aus ganz Niedersachsen und darüber hinaus und profitieren Sie vom gegenseitigen Erfahrungswissen.
Häufige Fragen zu unseren Seminaren
Unsere Angebote richten sich an alle Beschäftigten kommunaler Verwaltungen, die mit Haushaltsplanung, Fördermittelverwaltung, Abgaben oder Rechnungswesen zu tun haben. Auch QuereinsteigerInnen oder Führungskräfte mit übergreifender Verantwortung sind herzlich willkommen.
Ja – nach jedem Seminar stellen wir eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung aus, auf Wunsch auch digital zur direkten Ablage.
Absolut. Viele unserer Themen bieten wir auch als maßgeschneiderte Inhouse-Schulung bei Ihnen vor Ort oder online an – individuell angepasst auf Ihre Anforderungen.
Ja – alle Teilnehmenden erhalten passende Unterlagen zum Nachlesen, oft auch Arbeitshilfen wie Checklisten oder Mustervorlagen.
Unsere Online-Seminare finden per Videokonferenz (z. B. Zoom oder MS Teams) statt. Sie benötigen lediglich einen Internetzugang und ein Endgerät mit Kamera / Mikrofon. Den Zugangslink senden wir Ihnen rechtzeitig zu.
Ja, solange noch freie Plätze verfügbar sind, ist eine kurzfristige Anmeldung in der Regel problemlos möglich.
Sollten Sie oder Ihre Einrichtung verhindert sein, können Sie bis 14 Tage vor dem Termin kostenfrei stornieren oder umbuchen. Alternativ kann auch eine Ersatzperson teilnehmen.